Essener Weihnachtsmarkt öffnet

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Essen. Ab Samstag, 12. November, erklingen in der Essener Innenstadt wieder die musikalischen Vorboten auf das schönste Fest des Jahres, denn dann startet der Internationale Weihnachtsmarkt Essen. An rund 170 Ständen werden bis zum 23. Dezember Waren und Kulinarisches aus knapp 20 Ländern angeboten.

Weihnachtsdekorationen aus Israel sind ebenso mit dabei, wie Schmuck aus dem Baltikum oder Klangschalen aus Nepal. Endlich wieder mit dabei: die Peru-Kartoffel. Auch wenn es sich um einen neuen Betreiber handelt, gibt es am Stand 32 auf dem Kennedyplatz die sättigende Kartoffel nach Original-Rezept. Neu und ein echter Hingucker ist die „X-Mas-Lounge“ (Nr. 39) nur ein paar Schritte weiter. Auf rund 300 Quadratmetern und über zwei Etagen vereint es ein Weihnachtsmarktcafé samt Außenterrasse sowie Verkaufsstände.

Aufgrund der großen Baustelle auf dem Willy-Brandt-Platz, beginnt der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr auf der Kettwiger Straße. Die Hütten erstrecken sich von dort über den Theaterplatz bis zum Markt und zur Porschekanzel und dem Kennedyplatz mit der riesigen, funkelnden Lichtkrone. Der Mittelaltermarkt ist in diesem Jahr wieder auf dem Flachsmarkt angesiedelt.

Seine Einzigartigkeit erhält der Internationale Weihnachtsmarkt Essen durch seinen Lichterglanz in Kombination mit den Essener Lichtwochen. Um auf die Energiekrise zu reagieren, spart die EMG durch verkürzte Leuchtzeiten und weniger Lichtelemente rund 20 Prozent Strom im Vergleich zum Vorjahr ein. Sämtlicher Strom stammt dabei aus erneuerbarer Energie. Um darüber hinaus dem Nachhaltigkeitsgedanken Rechnung zu tragen, verzichten alle Gastronomen seit vielen Jahren beim Verzehr vor Ort auf Einwegplastikgeschirr, bei Tassen und Gläsern wird auf ein Pfandsystem zurückgegriffen und es herrscht ein absolutes Plastiktütenverbot.

Weitere Information zum Weihnachtsmarkt hier: www.visitessen.de/weihnachtsmarkt

Lässt nicht nur Kinderaugen leuchten: der Internationale Weihnachtsmarkt Essen (Foto: Peter Wieler/EMG)