Rhabarbercrumble

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Lintorf. Crumble ist das englische Wort für Streusel und in Kombination mit Obst handelt es sich um ein meist süßes Dessert, das man am besten noch warm verspeist. Gebacken wird es entweder in einer großen Auflaufform oder in einzelnen Souffléformen. Uns ist dieses Dessert nach einem reichhaltigen Essen meist zu viel, weshalb wir es mit einiger Verzögerung dann meist zum Kaffee genießen. Frischen Rhabarber gibt es ja leider nur für einen ganz kurzen Zeitraum, aber als Tiefkühlprodukt ist er das ganze Jahr erhältlich. Die leicht angetauten Fruchtstücke wirken etwas gummiartig, aber nach dem Backen ist davon nichts mehr zu spüren.

Für sechs Soufflé-Förmchen werden folgende Zutaten benötigt:

[quote]150g Mehl, 250g Zucker, 130g kalte Butter, 1 Prise Salz, 300g tiefgefrorene Rhabarberstückchen, 1 Prise Zimt[/quote]

Die Rhabarberstückchen antauen lassen und mit 125g Zucker mischen. Den Ofen auf 200°C vorheizen.
Mehl , Salz und restlichen Zucker in einer Schüssel mischen. Die kalte Butter in Stückchen hinzufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu Streuseln verarbeiten. Die Soufflé-Förmchen fetten und den Boden mit Streuseln bedecken. Den Rhabarber gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und die restlichen Streusel darauf verteilen.  Die Förmchen in den vorgeheizten Ofen stellen und etwa 30-35 Minuten backen. Danach aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und mit etwas geschlagener Sahne noch warm servieren.

Wird der Crumble in einer großen Form gemacht, muss er etwa 40 Minuten backen. Sehr lecker ist es auch, wenn man ein paar gehackte Nüsse auf dem Streuselboden verteilt. Bei der Wahl der Nüsse ist nur der persönliche Geschmack entscheidend.

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