Ministranten: Romwallfahrt im Heiligen Jahr

Werbung

Engelsbrücke in Rom (Foto: Pixabay)

Köln. In der ersten Herbstferienwoche 2025 (12. bis 18. Oktober) lädt der Bereich Jugend-, Schul- und Hochschulpastoral alle Ministrantinnen und Ministranten im Erzbistum Köln im Alter von 14 bis 30 Jahren zur diözesanen Romwallfahrt im Heiligen Jahr ein. Sie steht unter dem Motto „Segel setzen, Kurs ändern.“ Ein Motto, das die Jugendlichen durchaus ermutigen will, für ihre eigene Zukunft und die von Kirche und Gesellschaft immer wieder nach neuen Wegen zu suchen.

Die An- und Abreise erfolgt mit Reisebussen und die Unterbringung in der Regel in kirchlichen Gästehäusern. Das Erzbistum bezuschusst die teilnehmenden Ministranten mit 100 Euro je Teilnehmer, wodurch sich ein Reisepreis in Höhe von 650 Euro ergibt. Geschwister erhalten einen zusätzlichen Rabatt in Höhe von 50 Euro.

Das Ferienwerk Köln wird die reiserechtliche Organisation der Wallfahrt verantworten. Zudem wird das Ferienwerk am 18. September im CRUX/Köln eine Infoveranstaltung zum Thema „Fundraising“ anbieten und wertvolle Tipps geben, mit welchen Aktionen vor Ort sich der Reisepreis senken lässt.

Interessierte Messdienergruppen und Verantwortliche in der Ministranten-Pastoral können sich bei Fragen, an das Ministranten-Referat wenden. Ansprechpartnerin ist Lisa Cramer, 0221/1642-1940, lisa.cramer@erzbistum-koeln.de, Sekretariat der Ministrantenpastoral.

Ausführliche Information und weitere Details werden kurzfristig unter www.ministranten-koeln.de veröffentlicht. Die Anmeldemaske wird nach den (NRW-)Sommerferien auf der Internetseite des Ferienwerks Köln freigeschaltet: www.ferienwerk-koeln.de. Der Anmeldeschluss ist der 30. April 2025.

Die Romwallfahrt der Messdienerinnen und Messdiener erfreut sich seit vielen Jahren ungebrochen großer Beliebtheit. Sie gehört seit den 1980er Jahren zu den Höhepunkten der Jugendseelsorge im Erzbistum Köln. „Die Wallfahrt kann den Jugendlichen helfen, im Glauben einen Kurs für ihr Leben zu finden“, erklärt Diözesanjugendseelsorger Tobias Schwaderlapp. Dazu gehörten auch Freundschaften und eine Gemeinschaft, wie sie die Wallfahrt in die ewige Stadt bietet. „Und es ist ein großes Dankeschön, eine Anerkennung für den unermüdlichen Dienst der Jugendlichen am Altar.“

Werbung