Küche: Gurken-Avocado-Salat

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Lintorf. Wenn die Winterzeit beginnt, sich zu verabschieden steigt bei uns das Angebot an reifen Avocadofrüchten. Über die Wintermonate kommen sie meist aus Spanien oder Israel. Aktuell reifen die Früchte aber auch schon in Südafrika und Kenia und gelangen von dort auf unsere Märkte. Im Zusammenspiel mit Gurke und Fetakäse bekommt man einen sehr frischen, nahrhaften Salat mit vielen Vitaminen, Mineralien und ungesättigten Fettsäuren.

Für 2 – 3 Personen: 1 reife Avocado, 1/2 Salatgurke, 1 Schalotte, 100g Fetakäse, 1 Bund Schnittlauch oder Schnitt-Knoblauch, einige Spritzer Zitronensaft; Essig, Öl, Salz, Pfeffer, 1/2 Tl Senf für die Vinaigrette

Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in den Hälften mit einem scharfen Gemüsemesser in Würfel schneiden. Die Avocadohälfte über einer Salatschüssel mit beiden Händen am Rand fassen und die Schale in der Mitte eindrücken, so dass die Würfel auf der anderen Seite herunterfallen. Die Würfel direkt mit ein paar Spritzern Zitronensaft beträufeln. Die Gurke waschen, quer halbieren und eine der Hälften verwenden. Diese Hälfte noch einmal längs vierteln, anschließend in Würfel schneiden und zu den Gurkenstücken geben. Die Schalotte häuten und ebenfalls klein schneiden. Aus 3 El Öl, 1 ½ El Essig, ½ Tl Senf, etwas Pfeffer und Salz eine Vinaigrette anrühren. Die klein geschnittene Schalotte zusammen mit dem Dressing unter die Gurken-Avocado-Mischung geben. Den Fetakäse grob mit den Fingern zerkrümeln, den Schnittknoblauch klein schneiden und beides locker unter den Salat heben. Statt Schnitt-Knoblauch eignet sich sehr gut auch normaler Schnittlauch. Den Hauch Knoblauchgeschmack erhält man dann durch das Einreiben der Schüssel mit einer angeschnittenen Knoblauchzehe.

Diese Menge reicht für 2 – 3 Personen als Beilage. Für einen allein ist es mit einem Stück Brot genossen eine komplette Mahlzeit. Wegen seiner schlechten Ökobilanz (für die Reifung von 1 kg Früchte werden ca. 1000l Wasser benötigt) sollte die Avocado aber nur gelegentlich als Highlight auf der Speisekarte auftauchen.