Küche: Florentiner

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Lintorf. Sie sind eigentlich ein klassisches Weihnachtsgebäck, die Florentiner mit vielen Nüssen und kandierten Früchten. Ohne Zitronat und Orangeat sind sie jedoch das ganze Jahr über eine sehr leckere Beigabe zu einer guten Tasse Kaffee oder Tee. Kühl aufbewahrt hat man dann eine ganze Woche Freude an dem glänzenden Nussgebäck.

Für ca. 30 – 32 Stück: 150g Mandelblättchen, 100g Mandelstifte*, 50g gehackte Pekannüsse, 75ml Sahne, 50g Honig, 50g Butter, 200g Zartbitterkuvertüre

Am besten zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Sahne, Honig und Butter in einem ausreichend großen Topf erhitzen und etwa 10 Minuten unter Aufsicht leicht köcheln lassen. Die Mandel-Nussmischung hinzufügen, alles gut vermischen und weitere 5 Minuten köcheln lassen.

Den Topf vom Herd nehmen und die Florentinermasse mit Hilfe von zwei Teelöffeln in kleinen Häufchen mit ausreichend Abstand (sie zerlaufen beim Backen) auf die Backbleche setzen. Beide Bleche in den Ofen setzen und bei 175°C Umluft ca. 8-10 Minuten backen bis die Oberfläche goldbraun ist. Die Florentiner aus dem Ofen nehmen und mit dem Backpapier auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Die Kuvertüre im Wasserbad langsam schmelzen. Die Florentiner auf eine Gabel legen (besser noch auf eine Pralinen-Tunkgabel) und in die Kuvertüre tauchen bis die Unterseite gut bedeckt ist. Die Gabel anheben, Schokolade über dem Topf gut abtropfen lassen, die Florentiner auf das Backpapier zurücklegen und trocknen lassen. Ist die Schokolade fest, kann man sie entweder sofort genießen oder in einer schönen Dose gut verpackt so nach und nach verzehren. Bei uns in der Redaktion halten sie sich allerdings nie besonders lange, da bei fast jeder Tasse Kaffee auch der Griff in die Keksdose erfolgt.

* Wir haben die Menge noch einmal geteilt in 80g Mandelstifte und 20g gehackte Pistazien.