Lintorf. Es ist immer noch warm und der Appetit auf Braten, Klöße und Rotkohl lässt noch auf sich warten. Saftige Sandwiches lassen sich gut vorbereiten, halten sich ein bis zwei Tage im Kühlschrank und lassen sich selbst bei heißem Wetter gut verzehren. Wir haben uns für eines mit einer Thunfischfüllung und ein vegetarisches mit Frischkäse, Tomate und Rucola entschieden.
Für 2 x 6 Sandwichecken: insgesamt 12 große Toastbrotscheiben, 1 Dose Thunfisch in Öl, 1 rote Zwiebel, 1 El Salatmayonnaise, ½ Tl Meerrettich, Salz, Pfeffer, 3 Salatblätter, 1 Tomate; 125g Frischkäse nach Wahl, ca. 100g Rucola, 2 Tomaten, Salz, Pfeffer,
Den Thunfisch aus der Dose in eine ausreichend große Schüssel umfüllen. Die abgezogene Zwiebel in kleine, feine Würfel schneiden. Die Tomate in Scheiben schneiden. Salatmayonnaise und Meerrettich miteinander mischen und mit Pfeffer und Salz würzen. Sechs Sandwichscheiben mit dieser Creme einstreichen. Den Thunfisch, die fein gewürfelten Zwiebeln und die Tomatenscheiben auf drei Sandwiches verteilen. Die anderen drei mit einem Salatblatt belegen, auf die Thunfischsandwiches legen und gut andrücken. Die Sandwiches bis zum Servieren fest in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank lagern.

Den Rucola gut waschen und trocken schütteln. Die Tomaten in Scheiben schneiden. Die restlichen sechs Toastbrotscheiben mit Frischkäse einstreichen und diesen anschließend leicht mit Pfeffer und Salz würzen. Den Rucola auf 3 Toastbrotscheiben verteilen, die Tomatenscheiben obenauf legen und die letzten drei Toastscheiben darauf legen und gut andrücken. Auch diese Sandwiches fest in Frischhaltefolie einwickeln und bis zum Verzehr im Kühlschrank lagern. Die Sandwiches vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, auspacken und diagonal durchschneiden, so dass schöne Ecken entstehen. Wer sie als Snack zwischendurch servieren will, kann die Dreiecke noch einmal durchschneiden, um kleinere Ecken zu erhalten. Anm. Beim ersten Versuch haben wir, wie in vielen Rezepten vorgegeben, den Rand der Brote abgeschnitten. Das war uns aber letztendlich zu viel Brot, das wir nicht wirklich weiter verwenden konnten. Deshalb haben wir die zweite Ration dann mit Rand verarbeitet und er hat uns überhaupt nicht gestört.

