Viele Besucher bei Lintorfer Lichtern

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Lintorf. Hell erleuchtet war die Speestraße am Donnerstagabend. Die Werbegemeinschaft Lintorf hatte die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Außerdem hatte sie wieder zu den „Lintorfer Lichtern“ eingeladen. Viele Lintorfer nahmen die Einladung an und schlenderten Durchs Dorf. An den Ständen der beteiligten Unternehmen ließen sie sich mit Glühwein, Currywurst und anderen Leckereien verwöhnen.

Insgesamt 23 Geschäfte und Gastronomiebetriebe hatten sich an den „Lintorfer Lichtern“ der Werbegemeinschaft beteiligt. Neben der Weihnachtsbeleuchtung spendeten vielerorts auch wieder bunte Windlichter eine heimelige Beleuchtung.

Von 18 bis 21 Uhr hatten die Lintorfer und auswärtige Besucher des Dorfes Gelegenheit die vielen Angebote zu probieren. Vom Lintorfer Markt, am Konrad-Adenauer-Platz und bis hinauf zur Speestraße, Ecke Am Speckamp, gab es viel zu entdecken.

Es gab – wie immer – viele attraktive Angebote und bei fast jedem Geschäft hausgemachte Leckereien, Glühwein, Prosecco oder Wein. Die Werbegemeinschaft Lintorf als Organisator der Veranstaltung bot in diesem Jahr Tüten mit Blumenzwiebeln den Kunden gegen eine kleine Spende an. Mit dem Erlös wird ein Theaterprojekt der Heinrich-Schmitz-Schule unterstützt.

Die Buchhandlung Rosé Schlüter hatte neben Büchern einmal hausgemachte Kürbissuppe im Angebot. Am anderen Ende des Dorfes schenkte Sabrina Melchert von der Butenberg KG am Lagerfeuer Apfelpunsch und Glühwein aus. Doch gleichgültig ob Glühwein, Eierlikör, Backfisch, Heißer Hugo, Lacchsschnittchen, Crepes, Kuchen oder italienische Häppchen angeboten wurden, die Besucher probierten von allem.

Die meisten jedenfalls waren der Meinung, dass es ein gelungener Abend war, den die Werbegemeinschaft gerne im kommenden Jahr wiederholen darf.

Aufgrund der Energiekrise wird die Lintorfer Weihnachtsbeleuchtung dieses Jahr übrigens nur sehr reduziert, täglich von 16:30 bis 21:30 Uhr, eingeschaltet. Die Leuchtmittel wurden bereits vor einigen Jahren auf energiesparende LED-Leuchten umgerüstet, so dass der Energieverbrauch ohnehin schon stark gesenkt werden konnte.

Foto: privat