Unterwegs in Deutschlands größter Schlucht

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Bonndorf/Schwarzwald (epr). Der Grand Canyon im amerikanischen Bundesstaat Arizona ist berühmt für seine einzigartigen Felsformationen, grandiosen Lichtstimmungen und die gewaltige Ursprünglichkeit der Natur. Doch auch Deutschland hat seinen „Grand Canyon“: Im Hochschwarzwald erstreckt sich das weitbekannte Wandergebiet der wildromantischen Wutachschlucht.

Das Naturschutzgebiet bietet unvergessliche Wandereindrücke in der Erosionsschlucht auf einer Länge von 28 Kilometern und wird auch als größter Canyon Deutschlands bezeichnet. Der knapp 7000 Einwohner zählende Luftkurort Bonndorf ist der ideale Ausgangspunkt, um die Natur wandernd in ihrer ursprünglichsten Form zu entdecken. Das abenteuerliche Wildflusstal bietet eine überwältigende Urlandschaft mit tiefen Schluchten, urwüchsigen Wäldern sowie einer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt – allein 500 verschiedene Schmetterlingsarten und 100 Vogelarten sind in dem Naturschutzgebiet beheimatet.

Eine Tour lohnt auch eine Wanderung durch die Lotenbachklamm, einen 1,5 Kilometer langen Seitenarm der Wutachschlucht. Zunächst fließt der namensgebende Lotenbach noch gemächlich zwischen Granitfelsen dahin, um nach einigen hundert Metern in die wilde Schlucht mit ihren Wasserfällen, Tosbecken und Felsen einzutreten. Herrliche Aussichten auf die Schweizer Alpen bietet bei guter Fernsicht der Panoramaweg. Dieser führt übers Hochplateau rund um Bonndorf bis hinauf auf den Lindenbuck auf knapp 900 Meter Höhe.

Mehr Information unter www.bonndorf.de und www.reiseplaza.de.

Die Wutachschlucht bietet eine überwältigende Urlandschaft mit tiefen Schluchten, urwüchsigen Wäldern, zerklüfteten Tälern und rauschenden Wasserfällen. (Foto: epr/Tourist Information Bonndorf)