Optik Kögler: 50 Euro für jedes deutsche EM-Tor

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Lintorf/Essen. Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft unterstützt der Lintorfer Optiker Georg Miskiw (rechts) die Mitmach- und Spendenaktion „Ein Tor – ein Lächeln“ der Stiftung Universitätsmedizin. Für jedes Tor der deutschen Nationalmannschaft spendet er 50 Euro an die Stiftung Universitätsmedizin. Die finanziert damit die so genannten Klinikclowns.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft macht es spannend! Die Gruppenphase hat mit dem zweiten Platz doch noch ein glückliches Ende genommen. Jetzt wartet die englische Mannschaft im legendären Wembley-Stadion auf die DFB-Elf. Für alle Teilnehmenden an der Spendenaktion „Ein Tor – Ein Lächeln!“ der Stiftung Universitätsmedizin heißt es: Weiter mitfiebern und mit jedem Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Gutes tun! Bisher kamen – auch dank Optik Kögler – rund  12.700 Euro zugunsten der Besuche der Klinikclowns in der Kinderklinik der Universitätsmedizin Essen zusammen.

Bereits zum vierten Mal findet die Aktion „Ein Tor – ein Lächeln“ statt. Das Prinzip ist einfach: Bei jedem Tor der deutschen Nationalmannschaft können Privatpersonen, Unternehmen und Vereine einen vorher festgelegten Betrag spenden. Nach der Gruppenphase folgt nun die erste Zwischenbilanz: Bisher konnten dank der Unterstützer wie Optik Kögler rund 12.700 Euro gesammelt werden. Nach dem Ausscheiden oder dem Titelgewinn von Jogis Jungs wird die Gesamtsumme errechnet. Die Spenden kommen den Klinikclowns in der Kinderklinik der Essener Universitätsmedizin zugute.

Ebenfalls wieder mit dabei: Fußball-Größe Otto Rehhagel (links). Ihm lag „Ein Tor – ein Lächeln“ als Schirmherr von Beginn an am Herzen:  „Meine Leidenschaft zum Fußball und mein Bedürfnis zu helfen werden hier vereint – und das in meiner Heimatstadt Essen.“ Auch Emma, das Maskottchen von Borussia Dortmund, ist begeistert. Die große schwarzgelbe Biene ist nach Essen gereist, um der Aktion weiterhin die Daumen zu drücken und Glück zu bringen.     

Professor Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin, freut sich über das Zwischenergebnis: „Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Unternehmen und Einzelpersonen, die durch ihre Teilnahme die Aktion möglich machen. Mithilfe dieses wichtigen Engagements können die Besuche der Klinikclowns für kranke und schwerstkranke Kinder, die nur dank Spenden überhaupt ermöglicht werden können, weiter unterstützt werden.“

Georg Miskiw, sagt anlässlich der Verkündung der Zwischenbilanz: „Wir unterstützen die Aktion ‚Ein Tor – ein Lächeln‘ als Unternehmen sehr gerne und freuen uns, einen wichtigen Beitrag zu der bisherigen Spendensumme von rund 12.700 Euro geleistet zu haben. Gemeinsam mitzufiebern und gleichzeitig den guten Zweck zu unterstützen, ist eine runde Sache. Wir sind gespannt, wie es nun weitergeht!“

Ein Einstieg in die Aktion ist laufend möglich, so lange die deutsche Mannschaft noch im Rennen ist. Weitere Informationen und mitmachen unter www.eintor-einlaecheln.de