Küche: Maultaschen-Auflauf

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Der Bielefelder Backzutatenhersteller kann ja bekanntlich auch kochen. Deshalb gibt es heute aus seinem Hause einen Auflauf mit Maultaschen, der sich der nach einer guten Dreiviertelstunde auf dem Tisch stehen kann. Frischer Spinat und geröstete Pinienkerne machen ihn zu einem unserer Lieblingsgerichte.

Für 2 – 3 Portionen: 250g frische Spinatblätter, 350g Maultaschen aus dem Kühlregal, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 50g Fetakäse, etwas Butter, 200 ml Gemüsebrühe, 100g Crème fraîche, 1 El Speisestärke, 2 El Wasser, Pfeffer, ger. Muskatnuss

Die Spinatblätter waschen, putzen und gut trocken schleudern. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten bis sie leicht braun sind und auf einem kleinen Teller auskühlen lassen. Die Maultaschen der Länge nach dritteln. Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein würfeln. Den Backofen auf 180°C vorheizen und eine Auflaufform fetten.

Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin andünsten. Die Spinatblätter hinzufügen, unter regelmäßigem Wenden etwa 3 Minuten anschwitzen und mit Pfeffer und Muskat würzen. Die Hälfte des Spinats in die Auflaufform geben. Die Maultaschenstreifen hinein legen und gleichmäßig verteilen. Den restlichen Spinat in die Zwischenräume füllen.

Die Gemüsebrühe mit der Crème fraîche verrühren und kurz aufkochen. Die Speisestärke mit 2 El Wasser verrühren, unter die kochende Brühe rühren und ebenfalls mit Pfeffer und Muskat würzen. Die Soße über die Maultaschenspinatmasse gießen. Den Schafskäse mit den Fingern zerbröseln und mit den gerösteten Pinienkernen über den Auflauf streuen. Die Form auf dem mittleren Rost etwa 25 bis 30 Minuten backen. Den Auflauf in der Form auf einem Kuchenrost kurz ruhen lassen und dann noch heiß servieren. Frühlingsfrischer Spinat und knackige Pinienkerne bilden einen angenehmen Kontrast, der vom mild-säuerlichen Fetakäse unterstrichen wird. (Das Gericht muss nicht mehr extra gesalzen werden, da es durch die Gemüsebrühe bereits salzig genug wird.)