Lintorf. Auch im Jahr 2026 bereitete das Team „Glaubensort Kolping“ der Lintorfer Kolpingsfamilie erneut einen Stationenweg an Karfreitag vor. Die Vorbereitung der Route und der thematischen Stationen erfolgte mit viel Engagement, um den Teilnehmern eine besondere Möglichkeit zur Besinnung zu bieten.
Eine Gruppe von 20 Personen traf sich am Parkplatz des Allwetterbads an der Jahnstraße. Gemeinsam begaben sie sich unter dem Motto „Durchkreuzte Lebenswege – Hoffnungsvoll leben“ auf den Weg, um mit Gedanken und Gebeten den Leidensweg Christi zu reflektieren.
Vom Ausgangspunkt am Schwimmbad führte der Weg über den Hülsenbergweg, vorbei an der Brücke der A52, in den nahegelegenen Wald. Dort hatte das Team acht Stationen vorbereitet – darunter mehrere Wegkreuzungen sowie den Andachtsplatz im Lintorfer Ruhewald.
An den jeweiligen Stationen wurden Lesungen aus den Evangelien, persönliche Erfahrungen und Gedanken zu verschiedenen Themen vorgetragen. Diese Themen umfassten „Annehmen der Lebenslast“, „Helfen“, „Mitfühlen“, „Erniedrigt“, „Ausgeliefert“, „Durchkreuzt“ und „Öffnen“. Die Teilnehmer konnten an jeder Station innehalten und sich mit den Impulsen auseinandersetzen.
Zum Abschluss des Stationenwegs wurde eine Kerze am Wegkreuz an der Krummenweger Straße aufgestellt, um ein sichtbares Zeichen der Besinnung und Hoffnung zu setzen.
Das Wetter zeigte sich am Karfreitag von seiner guten Seite. Trotz kühler Temperatur und Wind blieben alle Teilnehmer trocken und erreichten das Ziel wohlbehalten.


