Essen. Jede Revolution hat ihren eigenen Klang. In der dritten Ausgabe der Reihe „Resistance“ geht es um die wohl wirkmächtigste Kunstform im Kontext von Widerstand: Wie beeinflusst Musik politische Bewegungen? Am Donnerstag, 23. April, 19 Uhr spricht darüber das Dramaturgie-Team des Schauspiel Essen im Rahmen von „Resistance #3: Sound of Revolution“ mit Maryam Alizadeh und Havîn Al-Sindy im Café Central im Grillo-Theater, Theaterplatz 7.
Havîn Al-Sindy wirkt als Performance-, Video- und bildende Künstlerin sowie Dozentin in NRW, Maryam Alizadeh vom „Woman Life Freedom e. V.“ ist auch Mitglied im iranischen Chor in Essen. Im Gespräch geht es um Revolutionen und Freiheitskämpfe im Iran und von Kurd*innen in Rojava. Eingeladen sind außerdem XR Pott Drummers und Rhythms of Resistance, die als Trommelgruppen bei politischen Demonstrationen aktiv sind. Musikalisch gerahmt wird der Abend von Mitarbeiter*innen des Theaters, die als Band-Projekt unter der musikalischen Leitung von Torsten Kindermann bekannte Songs of Resistance präsentieren (mit Pablo Alvarado, Aline Bosselmann, Maddy Forst und als Gast Jörg Siebenhaar).
Karten für „Resistance #3“ (6 Euro) im TicketCenter, II. Hagen 2, an der Aalto-Kasse sowie unter Telefon 02 01 81 22-200, E-Mail tickets@theater-essen.de oder auf www.theater-essen.de.


