Polizei: Erhöhte Präsenz an Karneval

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Foto: Polizei

Kreis Mettmann. Die Kreispolizeibehörde Mettmann ist für die am Altweiberdonnerstag beginnende „heiße Phase“ des Straßenkarnevals 2026 und die damit einhergehenden Einsätze gut gerüstet.

Alleine zwischen Altweiberdonnerstag und Aschermittwoch at die Polizei dabei im gesamten Kreis Mettmann über 30 Karnevalsveranstaltungen im Auge – darunter natürlich neben Rathausstürmen auch die großen Züge in den Innenstädten und Ortsteilen. Aber auch bei vielen „After-Zoch-Partys“ werden die Beamten mit ihrer Präsenz dafür sorgen, dass die Jecken ausgelassen und friedlich feiern können. Dazu stehen sie im engen Austausch mit den Verantwortlichen in den kreisangehörigen Städten – denn alle haben ein gemeinsames Ziel: ein buntes und friedliches Karnevalstreiben zu gewährleisten.

Eine „Null-Toleranz-Politik“ gilt insbesondere bei Alkohol- oder Drogenfahrten. Die Polizei wird während der „jecken Tage“ verstärkt Verkehrskontrollen durchführen und alkoholisierte und berauschte Auto-, Motorrad- oder Radfahrer konsequent aus dem Verkehr ziehen. Für alle Jecken sollte daher das Motto gelten: „Wer fährt, trinkt nicht! Wer trinkt, fährt nicht!“

Die Polizei wünscht allen Närrinnen und Narren ein fröhliches, friedliches und vor allem sicheres Karnevalstreiben!

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