Lintorf. Peter Mentzen (rechts) vom Verein Kenia-Hilfe hatte wieder einen hervorragenden Vortrag im Lintorfer Rathaus. Er berichtete begeistert und gut informiert über die langjährige Geschichte der Lintorfer Kenia-Hilfe.
Vor 30 Jahren gründete Irmel Hinssen die Hilfe für Kenia. Als gleichberechtigte Partnerin kam fünf Jahre später Doris Jacobs dazu. Vor 15 Jahren wurde das Leuchtturmprojekt der Kenia-Hilfe eingeweiht, die Ratinga School, die ihren Namen von der Heimatstadt ihrer beiden Gründerinnen hat.
In seinem Vortrag beschrieb Peter Mentzen mit vielen Fotos, wie Irmel Hinssen erst von der Tierwelt und dann von den Menschen dieses ostafrikanischen Landes fasziniert wurde. Die Gründung der Kenia-Hilfe sorgte zur „Nothilfe zur Selbsthilfe“. Vor allem wurden in den vergangenen Jahren viele Patenschaften für bedürftige Kinder vermittelt.
Die vielen Besucher der Veranstaltung am Dienstagabend des Vereins Lintorfer Heimatfreunde (VLH) waren begeistert von Peter Mentzens Vortrag und Bilder.
Das „Geburtstagskind“, die Stadt Ratingen, hat übrigens schon vor Jahren die Arbeit der Kenia-Hilfe honoriert, indem sie drei Patenschaften für Schüler der Ratinga School übernommen hat.


