Nach zwei Jahren endlich wieder Weinmarkt

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Lintorf. Viele Lintorfer haben ihn in den vergangenen beiden Jahren vermisst: den Weinmarkt der Werbegemeinschaft! Jetzt endlich findet er am gewohnten Termin, dem Fronleichnamswochenende, wieder statt. Am Donnerstag, 16. Juni, eröffnen die fünf rheinhessischen Winzer und das Lintorfer Wein- und Feinkost Geschäft Leib und Rebe um 12 Uhr ihre Stände.

„Die Besucher können sich in doppelter Hinsicht freuen“, sagt Willi Knell, einer der altbekannten Winzer, die seit Jahrzehnten den Weinmarkt in Kooperation mit der Werbegemeinschaft ausrichten. „Nach langer Durststrecke ist jetzt wieder etwas los und die Qualität der Weine ist überdurchschnittlich. Die Lese hat uns aromareiche und farbintensive Weine beschert – ein Jahrgang mit viel Potential.“

„Wir sind gespannt, wie die Resonanz der Besucher sein wird“, sagt Wilfried Kostbahn vom Vorstand der Werbegemeinschaft. Die Pandemie hat der Werbegemeinschaft planungs- und kostentechnisch einiges abverlangt. Aber Kostbahn ist sich sicher, dass die Lintorfer kommen werden.

Der Weinmarkt ist seit vielen Jahren der Treffpunkt in Lintorf. Zuerst auf dem Parkplatz an der Speestraße, inzwischen seit ein paar Jahren auf dem Schützenplatz am Thunesweg. Gleichgültig ob die Sonne scheint oder es Bindfäden vom Himmel regnen, die Lintorfer kommen in Strömen zum Weinmarkt. Nach zwei Jahren Pause wegen der Coronapandemie hoffen die Verantwortlichen von der Werbegemeinschaft Lintorf, dass die Besucher, die nicht nur aus Lintorf kommen, wieder den Weg zum Schützenplatz finden werden.

Wilfried Kostbahn, stellvertretender Vorsitzender der Werbegemeinschaft und im Vorstand für den Weinmarkt verantwortlich, erklärt: „Bei dieser Traditionsveranstaltung können die Gäste von nah und fern in gemütlicher Atmosphäre Weine verkosten.“ Die auf dem Weinmarkt vertretenen Winzer sind alle Familienbetriebe und kommen seit 30 Jahren zu dieser Veranstaltung.

Der Weinmarkt öffnet Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils um 12 Uhr, am Freitag ab 15 Uhr.

Helmut Busch, Helga Krumbeck und Willi Knell (von links), Foto: privat