Käsekuchen

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Lintorf. Gerade an heißen Tagen nimmt man ja am liebsten etwas Kaltes und Erfrischendes zu sich. Beides gilt für den Ricotta-Kuchen aus dem Heft “Für jeden Tag” von essen&trinken. Die Quarkmasse kann sogar mit dem Schneebesen angerührt werden, wenn kein elektrischer Mixer vorhanden ist. Da wir zu einem Grillfest mundgerechte Rauten schneiden wollten, haben wir den Kuchen in einem eckigen Backrahmen von 24x24cm Größe gebacken. Man kann ihn aber auch gut in einer 24er Springform zubereiten.

[quote]300g Magerquark, 250g Ricotta, 3 Eier Gr. M, 100g Zucker, 2 gestr. El Speisestärke, 1 Bio Zitrone, 1 Prise Salz, 30g gemahlene Mandeln, Butter zum Fetten der Form, etwas Puderzucker oder Beeren zum Verzieren nach Bedarf  [/quote]

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Springform oder ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Springformrand oder den Backrahmen mit Butter einfetten. Die Mandeln einstreuen und Rahmen oder Rand schwenken, damit sich die Mandeln verteilen.

Quark, Ricotta, Eier, Zucker, Speisestärke, 1 Prise Salz und 1 El abgeriebene Zironenschale mit dem Schneebesen oder den Rührhaken des Mixers gut mischen und glatt rühren. Die Masse in die vorbereitete Springform oder in den Backrahmen einfüllen. Im vorgeheizten Ofen im unteren Drittel 40-45 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen. Anschließend mit einem sehr dünnen Messer vom Rand lösen und in Rauten schneiden. Jetzt können die Kuchenecken belegt und anschließend bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahrt werden. Auf dem Foto zu sehen sind kleine Walderdbeeren und jeweils ein Blatt Minze. Genau so gut eignen sich aber auch Johannis- oder Himbeeren und klassische Erdbeeren. Wer keine frischen Beeren vorrätig hat, bestreut die Rauten vor dem Servieren mit etwas Puderzucker. Wenn es nicht ganz so heiß ist, kann man die Beeren auch mit einem kleinen Sahnetuff auf die Rauten setzen.

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