Führungsduo für Caritas im Kreis Mettmann

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Kreis Mettmann. Die Caritas im Kreis Mettmann bekommt eine Doppelspitze. Kreiscaritasdirektor Michael Esser, seit 2014 als Vorstand im Verband tätig, erhält mit Hans-Werner Wolff (Foto) einen erfahrenen und seit vielen Jahren mit der Caritas vertrauten zweiten Vorstand an seine Seite. Offiziell eingeführt wird Wolff am Freitag, 8. April, 11 Uhr bei einem Gottesdienst in der Mettmanner Kirche St. Lambertus.

Bereits zum 1. April hat der gelernte Betriebswirt und Personalfachkaufmann Hans-Werner Wolff seine Arbeit in der neu geschaffenen Funktion aufgenommen. Zuvor war Wolff unter anderem Vorstandsvorsitzender der Caritas in Bochum sowie des Caritasverbandes Altena-Lüdenscheid. Er begründet seinen Wechsel mit seiner persönlichen Lebensplanung. „Nach vielen Jahren der alleinigen Verantwortung an der Spitze eines Verbandes, freue ich mich nun in einem zweiköpfigen Team die Belange und Aufgaben der Caritas in Mettmann zu gestalten. Ich möchte die Chance nutzen, mich durch die geteilte Führungsverantwortung stärker auf den konkreten Aufgabenbereich fokussieren zu können,“ so Wolff.

Dass sein Herz für die Caritas schlägt, zeigt der 56-jährige Familienvater auch durch sein ehrenamtliches Engagement als Mitglied des Caritasrates im DiCV Essen oder seine Vorstandstätigkeit in der Diözesan Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen. Als Mitglied des Kirchlichen Kabaretts „Die Sch(m)utzengel“ setzt Wolff immer wieder sein humoristisches Talent gerne für wohltätige Zwecke ein.

Auch Michael Esser sieht in der gemeinsamen Zusammenarbeit die optimale Voraussetzung, den Verband für die Zukunft sicher und erfolgreich aufzustellen. Rolf Theißen, langjährig ehrenamtlich stellvertretender Vorstand des Verbandes, wird seine beratende Tätigkeit zu Ende September einstellen und in den wohlverdienten Ruhestand gehen.

Der Caritasverband im Kreis Mettmann e.V. ist mit über 40 Einrichtungen und rund 1350 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden als katholischer Wohlfahrtsverband einer der größten Arbeitgeber im Kreis. Von der Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten, der Beratung und Förderung von Hilfsbedürftigen bis hin zur Pflege älterer Menschen setzt sich der Verband für die Interessen und soziale Teilhabe Benachteiligter ein.

Foto: privat