Führung auf den Spuren Fliedners

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Kaiserwerth. Die Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth bietet nach längerer pandemiebedingter Pause am Samstag, 31. Juli, Uhr wieder eine öffentliche Führung an. Auf den Spuren der Familie Fliedner können Teilnehmer die Geschichte und Gegenwart der Kaiserswerther Diakonie bei einem zweistündigen Rundgang erleben.

1836 als weltweit erstes Diakonissen-Mutterhaus gegründet, blickt die Kaiserswerther Diakonie heute als eines der ältesten diakonischen Unternehmen auf eine lange Tradition im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen in Deutschland zurück. Auf dem historischen Gelände mit denkmalgeschützten Bauten und altem Baumbestand gibt es viel zu entdecken: Vom Hotel MutterHaus Düsseldorf, der ursprünglichen Ausbildungsstätte der Diakonissen, führt der Rundgang durch den Disselhoff-Park mit seinen verschiedenen historischen Gebäuden über den Diakonissenfriedhof bis hin zum Kaiserswerther Markt, wo sich bis 1903 das Zentrum der Kaiserswerther Diakonissenanstalt befand. Von dort geht es zum Gartenhaus, in dem 1833 die erzieherische Arbeit der Gründer der Kaiserswerther Diakonie, Theodor und Friederike Fliedner, begann. Der Rundgang endet im Haus Tabea, in dem sich das einzige Pflegemuseum Deutschlands befindet.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Nach der Führung besteht die Gelegenheit zum individuellen Besuch des Pflegemuseums. Im Museum besteht Maskenpflicht und die persönlichen Daten werden zwecks gegebenenfalls erforderlicher Rückverfolgbarkeit erfasst.

Treffpunkt ist am 31. Juli um 14 Uhr das Café Schuster am Klemensplatz 5 in Kaiserswerth, eine Anmeldung unter info@fliedner-kulturstiftung.de ist erforderlich. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Teilnehmer.

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