DEG: Gegen Ingolstadt und Bietigheim

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Düsseldorf. Das letzte Saisondrittel steht beginnt. Die Düsseldorfer EG tritt dabei zunächst am Freitag, 13. Januar, um 19.30 Uhr bei den Panthern in Ingolstadt an. Am Sonntag, 15. Januar, 14 Uhr freuen sich die Rot-Gelben dann auf die Bietigheim Steelers. 

Nachdem das Jahr 2023 für die Düsseldorfer mit zwei Niederlagen zunächst eher schwierig gestartet war, hat das Team von Roger Hansson in den vergangenen Partien wieder zurückgeschlagen. Ein überzeugender Heimsieg gegen die Eisbären Berlin (4:2) und ein starker, effektiver Auftritt bei den Adler Mannheim (3:2-Erfolg n.V.) brachten der DEG wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs. 

Es wartet nun allerdings so etwas wie der Auswärts-Angstgegner. Nachdem man dem ERC Ingolstadt zuletzt zumindest im eigenen Stadion den Zahn gezogen hatte – die vergangenen sechs Heimspiele gewann allesamt Rot-Gelb, soll nun auch eine über fünf Jahre lange Serie gebrochen werden. Der letzte Sieg bei den Panthern datiert vom 19. November 2017, seither gab es acht Niederlagen bei den Bayern. Den Grundstein dafür hat die DEG bereits gelegt, beide bisherigen Saisonspiele gestalteten die Düsseldorfer erfolgreich gegen den ERC. Ansonsten lief es für Ingolstadt in dieser Spielzeit allerdings prächtig. Das Team steht mit kleinem Polster auf dem dritten Rang und greift sogar nach dem zweiten Platz. 

Die Situation bei den Bietigheim Steelers könnte kaum gegensätzlicher sein. Der ehemalige Liganeuling liegt nach 28 Niederlagen in 38 Spielen abgeschlagen am Tabellenende. Sowohl in der Offensive (80 Tore) als auch in der Defensive (145 Gegentreffer) – beides Liga-Negativwerte – läuft es nicht rund. Für die Bietigheimer geht es im Duell mit den Rot-Gelben somit um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Bei der Begegnung am Sonntag erwartet die DEG besondere Unterstützung. Mehr als 50 Vereine werden „Club Day“ im PSD BANK DOME die Düsseldorfer anfeuern. 

Beim Personal können die Rot-Gelben nahezu aus dem Vollen schöpfen. Hendrik Hane kehrt nach überstandener Verletzung zurück in den Kader, lediglich die beiden Langzeitverletzen fallen aus. Das bedeutet gleichzeitig, dass die DEG erneut einen Profi als “überzähligen Spieler” auf die Tribüne setzen muss. Dies entscheidet sich kurzfristig. 

Foto: DEG