DEG: Drei Spiele in fünf Tagen

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Düsseldorf. Für die Rot-Gelben geht es in den Januar-Schlussspurt! Am Mittwoch, 25. Januar, 19.30 Uhr erwartet die DEG die Fischtown Pinguins im heimischen PSD BANK DOME. Zwei Tage später, 27. Januar, 19.30 Uhr kommen dann die Augsburger Panther, bevor die Düsseldorfer am Sonntag, 29. Januar, 14 Uhr in das Duell mit Spitzenreiter München gehen. 

Vier Punkte am Wochenende, ein Derbysieg inklusive. Die Rot-Gelben können zufrieden auf die vergangenen Partien blicken und mit breiter Brust ins Spiel am Mittwoch gehen. Da kommen die Pinguins aus Bremerhaven. Eine Partie, die es bereits kurz vor der Jahreswende gab. Die DEG gewann damals 3:1 im eigenen Stadion und beendete damit eine Siegesserie der Nordlichter. Diese suchen seither ein wenig nach Konstanz, gewannen und verloren je drei Mal. Nichtsdestotrotz steht das Team von Thomas Popiesch auf dem fünften Rang, ist mittendrin im Kampf um die direkte Playoff-Teilnahme.  

Auch für die Augsburger Panther geht es am Freitag um eine Menge. Die Bayern stehen auf dem 14. Rang , die Differenz zu Platz 13 beträgt bereits 15 Punkte. Das spiegelt sich auch bei der Tordifferenz wider. 91 eigene Treffer bedeuten Rang 14, 135 Gegentreffer Rang 13. Also heißt es: Abstiegskampf in der Fuggerstadt. Trotzdem wissen die Panther wie man die Rot-Gelben beißt. Zwei von drei Duellen gewannen die Augsburger, nahmen auch die Punkte aus Düsseldorf mit. Doch die DEG hat reichlich Unterstützung am Freitag. Mehr als 12.000 Zuschauer werden beim zweiten „Schools Day“ erwartet. 

Am Sonntag reist die Mannschaft von Trainer Roger Hansson schließlich zum Tabellenführer München. Beim vergangenen Aufeinandertreffen in Bayern holten die Rot-Gelben einen starken 5:2-Erfolg. Trotzdem spricht vieles für den EHC. Mit kuscheligem Polster stehen die Münchener auf dem ersten Tabellenplatz, haben die meisten erzielten Treffer (152), die zweitwenigsten Gegentore (96) und gewannen 32 von 42 Partien. Die Rollen scheinen klar verteilt. Das galt allerdings auch schon vor knapp einem Monat, am Ende kam es anders. 

Beim Personal bleibt für die DEG zunächst alles wie bisher. Luca Zitterbart könnte zurückkehren, die Entscheidung fällt allerdings kurzfristig.

Foto: DEG