Hösel/Eggerscheidt. Was läuft gut in Hösel und Eggerscheidt, wo gibt es Probleme und was sollte sich vor Ort verändern? Darüber möchte die CDU Hösel/Eggerscheidt mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Unter dem Motto „Wo das Reh zuhause ist – Hösel gemeinsam gestalten“ lädt der Ortsverband am Donnerstag, 12. November, um 19 Uhr ins Gemeindehaus Hösel an der Bahnhofstraße 175 ein.
Im Mittelpunkt des Abends stehen keine langen politischen Vorträge, sondern die Menschen aus den beiden Ortsteilen und ihre Anliegen. Ob Ideen für ein lebenswertes Wohnumfeld, Fragen zur Verkehrssituation, zur Sicherheit oder zur Entwicklung von Hösel und Eggerscheidt: Die Gäste sollen selbst ansprechen können, was sie beschäftigt. Dabei geht es ausdrücklich auch darum, zuzuhören und unterschiedliche Sichtweisen miteinander ins Gespräch zu bringen.
„Wir wollen nicht nur darüber reden, was wir als CDU für Hösel und Eggerscheidt tun möchten. Wir wollen vor allem erfahren, was die Menschen hier wirklich bewegt“, erklärt Robin Langer, Vorsitzender der CDU Hösel/Eggerscheidt. „Wer eine Idee hat, wer mit einer Entwicklung unzufrieden ist oder wer einfach eine Frage loswerden möchte, ist herzlich eingeladen. Gute Kommunalpolitik beginnt für uns mit dem persönlichen Gespräch.“
Für den Austausch stehen neben Langer auch Jan Heinisch, Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags, Michael Droste, Erster stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Bezirksausschusses Hösel/Eggerscheidt, sowie Tatjana Pfotenhauer zur Verfügung. So kommen unterschiedliche Perspektiven aus Stadtteil, Rat und Landespolitik zusammen.
„Viele Themen werden erst dann richtig greifbar, wenn man direkt mit den Menschen spricht, die jeden Tag davon betroffen sind“, betont Michael Droste. „Im Bezirksausschuss beschäftigen wir uns mit den konkreten Anliegen unserer Ortsteile. Solche Gespräche helfen uns, Probleme frühzeitig zu erkennen, Prioritäten richtig zu setzen und die Hinweise aus der Bürgerschaft in unsere Arbeit mitzunehmen.“
Auch Jan Heinisch möchte den Abend nutzen, um zuzuhören und Fragen aus der Bürgerschaft aufzunehmen. „Politik darf sich nicht darin erschöpfen, Entscheidungen zu erklären. Sie muss auch verstehen, was bei den Menschen vor Ort ankommt“, so der Landtagsabgeordnete. „Der direkte Austausch in Hösel ist deshalb wertvoll: Hier wird deutlich, welche Themen die Menschen beschäftigen und wo kommunale und landespolitische Entscheidungen zusammenspielen.“
Die CDU Hösel/Eggerscheidt versteht die Bürgerversammlung als offene Einladung, unabhängig von einer Parteimitgliedschaft ins Gespräch zu kommen. Ausdrücklich willkommen sind auch Familien, Freunde und Nachbarn. Der Ortsverband möchte damit den Austausch über die Zukunft von Hösel und Eggerscheidt stärken und Anregungen für die weitere politische Arbeit mitnehmen.

