Zwischen Wortwitz, Wucht und Wahnsinn

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Essen. Gedichte sind langweilig? Keineswegs! Lyrik kann auch spannend sein. Lustig. Überraschend. Laut. Und manchmal einfach: wunderbar! Genau das zeigen die Essener Ensemble-Schauspielerinnen Ines Krug und Sabine Osthoff bei der ersten Ausgabe von „Central Alive“ in dieser Spielzeit. Unter dem Titel „Was machen die denn da? Keine Ahnung, aber es wird geil.“ präsentieren sie am Mittwoch, 23. September, 20 Uhr im Café Central im Grillo-Theater (Theaterplatz 11) ihren szenischen Lyrikabend – irgendwo zwischen Wortwitz, Wucht und Wahnsinn.Ein Abend für alle, die Gedichte lieben. Und für alle, die bisher dachten sie tun’s nicht.

Ines Krug ist seit der Spielzeit 2010/2011 fest am Schauspiel Essen engagiert. Zuvor führten sie Festengagements u. a. an die Städtischen Bühnen Bielefeld, ans Stadttheater Konstanz, an das Theater der Stadt Heidelberg und ans Theater Krefeld Mönchengladbach. Aktuell ist sie in Selen Karas Inszenierung „Die Wildente“ als Frau Sørby zu sehen. Sabine Osthoff gehört nach einem Engagement von 2000 bis 2005 am Schauspiel Essen und Stationen u. a. am Volkstheater Wien und am Schauspielhaus Bochum seit 2018 wieder fest zum Essener Schauspiel-Ensemble. Sie ist derzeit als Gina Ekdal in der „Wildente“ zu erleben.

Karten (€ 8,00) im TicketCenter, II. Hagen 2, an der Aalto-Kasse sowie unter T 02 01 81 22-200, E-Mail tickets@theater-essen.de oder auf der Website www.theater-essen.de/schauspiel