Ratingen. Am Mittwoch, 8. April, haben zahlreiche Einsatzkräfte der Kreispolizeibehörde Mettmann einen Schwerpunkteinsatz zur Verkehrssicherheit von Fußgängern und Fahrradfahrern in den Städten Ratingen, Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein durchgeführt.
Im Rahmen des Konzepts „Projekt Korrekt“ war die Polizei in der Zeit von 7:30 bis 14 Uhr aktiv. Unterstützt wurden die Experten der Direktion Verkehr von Polizisten des Streifendiensts sowie von Kräften der Wuppertaler Bereitschaftspolizei.
Die Einsatzkräfte führten zahlreiche konstruktive Präventionsgespräche. In 213 Fällen mussten sie das Fehlverhalten von Verkehrsteilnehmer ahnden. Hierbei richteten sich 60 Maßnahmen gegen Fußgänger oder Radfahrer und 62 gegen Kraftfahrzeugführer. Zusätzlich wurde 85 Verwarngelder ausgesprochen und sechs Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gefertigt.
In Ratingen stellten die eingesetzten Polizisten 27 Fuß- und Radverstöße fest. Hierbei wurde in 14 Fällen die Verkehrsflächennutzung missachtet. Bei drei Radfahrenden wies das Fahrrad technische Mängel auf. Bei acht Kraftfahrzeugführern wurden Fehler beim Abbiegen oder sonstige verkehrsrechtliche Verstöße festgestellt und geahndet


