Tour der Hoffnung: Radeln für krebskranke Kinder

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Tour der Hoffnung (Foto: Pierre Johne)

Düsseldorf. Zum 41. Mal treten bei der Tour der Hoffnung rund 150 engagierte und hochmotivierte Radlerinnen und Radler drei Tage in die Pedale, um auf den insgesamt fast 250 Kilometer (km) langen Etappen wieder Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln. In der Tourfamilie haben alle ihren Platz, egal ob Ärztin, Handwerker, Managerin, Politiker oder Sportlerin. Nach dem traditionellen Auftakt durch Mittelhessen am 1. August führt die in grünen Trikots und gelben Helmen gefahrene Spendenradtour während der zwei weiteren Etappen am 2. und 3. August diesmal durch Nordrhein-Westfalen. Zwischenstopps macht die Tour auch in Haan und Hilden.

Die Benefiz-Radtour beginnt am 1. August mit dem ersten Radtag in und um Gießen. In der mittelhessischen Heimat der Tour der Hoffnung gibt es viele treue Unterstützerinnen und Unterstützer. Selbst heftiger Dauerregen kann einem erfolgreichen Auftakt mit großem „Hallo!“ der Wiedersehensfreude der deutschlandweit verstreuten Tour-Familie nichts anhaben. Das hat die großartige Stimmung im windig-feuchten Vorjahr bewiesen.

Am Freitag, 2. August, startet der zweite Radtag nach einem Transfer im nordrhein-westfälischen Nümbrecht. Nach mehreren Zwischenstopps endet der zweite Tourtag in Wetter an der Ruhr.

Der dritte Radtag startet und endet nach etwas über 82 km in Düsseldorf. Um 9 Uhr wartet gleich etwa ein Drittel der Tagesstrecke auf den Tour-Tross, der nach rund 27 km bei Möbelhaus Ostermann in Haan die erste Rast mit Spendenübergabe einlegt. Weiter geht es über den Haaner Marktplatz weiter zur Stadthalle in Hilden. Nach einem kurzen Zwischenstopp führt die Etappe zu dem Unternehmen Joka zurück nach Düsseldorf. Das Tagesziel wird das Universitätsklinikum Düsseldorf sein. Deren Klinik für Kinder-Onkologie gehört zu den Einrichtungen, die bislang auch von den Erlösen profitierten.

Der Tour voraus geht der Socialride zugunsten der Tour der Hoffnung. Die Idee, entstanden im Pandemie-Jahr 2020, ermöglicht die Teilnahme an einer Tour der Hoffnung für jedermann. Die Aufgabe lautet: lege in neun Tagen 333 km zurück und spende freiwillig zehn Cent für jeden gefahrenen Kilometer. Ob alleine, im Team, Verein oder Firma organisiert, den Ideen in der Umsetzung sind keine Grenzen gesetzt.

Im Durchschnitt erradelt der Socialride rund 65.000 km. Alleine im vergangenen Jahre kam dadurch eine Spendensumme in Höhe von 33.333 Euro zusammen. Alle Socialrides zusammen erzielten nach vier Läufen schon 84.000 Euro. Der Socialride 2024 findet im Zeitraum vom 13. bis 21. Juli statt. Am Finaltag wird eine große Gruppenfahrt organisiert, die mit einem besonderen Highlight endet. „Der Socialride hat sich zu einem Erfolgsprojekt entwickelt, das wir uns in den kühnsten Träumen so nicht ausgemalt haben“, sagt Wolfgang Rinn, Ideengeber und verantwortlich für die Umsetzung des Socialride.

Hauptziel der Tour ist es, möglichst viele Spenden für krebskranke Kinder zu erradeln, sei es für unmittelbare Hilfe oder die so wichtige Forschung. Es gibt aber auch noch ein weiteres wichtiges Thema: als Vorbild zu wirken und möglichst viele Menschen, Gemeinden, Firmen und Vereine, die uns empfangen, für das Thema der Tour der Hoffnung zu sensibilisieren und bestenfalls zu gewinnen.

Bundesweit bekannte Botschafterinnen und Botschafter sind wichtig für die Tour der Hoffnung, denn sie sorgen mit ihrer Prominenz dafür, dass sich der Gedanke hinter der Tour der Hoffnung immer weiterverbreitet. Auch diesmal sind bekannte Teilnehmerinnen und -nehmer dabei, an einem der Tage bis zur kompletten Tour.

Weitere Information zur Tour der Hoffnung:
www.tour-der-hoffnung.de
www.facebook.com/hoffnungsradler
www.instagram.com/tourderhoffnung

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