Themenabend: Ukraine gestern-heute-morgen

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Düsseldorf. Seit zwei Jahren tobt wieder ein Krieg mitten in Europa. Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine stellt die Völkergemeinschaft vor neue Herausforderungen und ein Ende ist derzeit nicht abzusehen. Aus diesem Anlass lädt die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen zu einem Themenabend „Ukraine gestern-heute-morgen“ am Donnerstag, 14. März, ab 19:30 Uhr in die CDU-Landesgeschäftsstelle, Wasserstraße 6 in Düsseldorf ein.

„Die Ukraine braucht weiterhin unsere volle Solidarität und Unterstützung. Die Menschen kämpfen dort nicht nur um ihre, sondern unser aller Freiheit“, betont OMV-Landesvorsitzender Heiko Hendriks. Die Vereinigung fühle sich dem Thema besonders verpflichtet, „weil einige unsere Mitglieder Flucht und Vertreibung noch selbst erlebt und eigentlich gehofft hatten, dass so etwas in Europa nie wieder passiert.“ Umso mehr müsse man nun im Blick behalten, dass die Ukraine dringend auf Hilfe angewiesen sei und es auch nach Beendigung des Krieges bleiben werden, denn der Wiederaufbau wird einer gemeinsamen Anstrengung bedürfen.

Die Veranstaltung soll insofern zunächst einen Überblick über die Situation verschaffen. Hierzu referiert die Generalkonsulin der Ukraine in Düsseldorf Iryna Shum. Sodann werden der Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski, Generalkonsulin Iryna Shum, die Vorsitzende der Hilfsorganisation Blau-Gelbes-Kreuz, Linda Mai und der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Thorsten Schick, über die Perspektiven der Ukraine in Europa diskutieren. Moderiert wird das Gespräch von Heiko Hendriks. Die Einbindung des Publikums ist ausdrücklich erwünscht und vorgesehen. Für einen musikalischen Akzent sorgt das „Bandura Duo“. Eine Anmeldung ist erforderlich unter veranstaltungen@cdu-nrw.de.

„Wir müssen uns bei dieser kriegerischen Auseinandersetzung auf eine lang erforderliche Hilfe für unsere ukrainischen Partner einstellen und rechtzeitig Perspektiven für eine Zeit danach entwickeln. Deshalb ist es der OMV in Nordrhein-Westfalen ein herzliches Anliegen, das Signal auszusenden, dass sich die Ukrainer auf uns verlassen können“, erklärt Hendriks, der sich auf einen konstruktiven Dialog freut.

Archivfoto

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