Kulturkreis Hösel: Jazz der besten Art 

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Hösel. „Chris Hopkins meets The Jazz Kangaroos“ kommt am Sonntag, 3. März, 18 Uhr in den Gemeindesaal der evangelischen Kirche, Bahnhofstraße 169. Eintrittskarten kosten 30 Euro.

Für dieses außergewöhnliche Konzert bringt er ein unerhört groovendes Trio einiger der besten Musiker aus „Down Under“ mit. So spielen sich Chris Hopkins & Friends lustvoll durch Eigenkompositionen und das „Great American Songbook“ von Gershwin bis Ellington und swingen, was das Zeug hält. Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.

Chris Hopkins, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Bochumer, zählt mit seinem melodischen, farbenreichen Stil längst zu den renommierten Musikern der internationalen Jazz-Szene. Auch als Leiter seines Ensembles „Echoes of Swing“ bekannt geworden, räumte er zuletzt zahlreiche Auszeichnungen wie den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ und den „Prix de L’Académie du Jazz (Paris)“ ab.

Der Australier George Washingmachine (Violine/Gesang) ist sicher der swingendste Jazzgeiger des Universums und nebenbei noch umwerfender Sänger par Excellence, ganz in der Tradition von Frank Sinatra bis Nat King Cole. Das alles gepaart mit einer entspannten Coolness, die einfach magisch und entwaffnend ist. Dazu ist George noch als Entertainer, Theater- und Filmschauspieler, Visual Artist und sogar als Clown gefragt – in der heutigen Zeit ein künstlerisches Ausnahmetalent ohne Vergleich.

David Blenkhorn (Gitarre/Gesang), ebenfalls aus Australien, kombiniert australische Lässigkeit mit atemberaubender Virtuosität und nicht enden wollender Spielfreude. Aufbauend auf den Stilen von Django Reinhardt bis Wes Montgomery einer der vielseitigsten Gitarristen der internationalen Jazzszene und so begehrter Partner von Größen wie Scott Hamilton, John Faddis, Warren Vache, Leroy Jones, Dado Moroni, Alvin Queen sowie dem BBC Concert Orchestra mit James Morrison.

Mark Elton (Kontrabass) ist einer der führenden Kontrabassisten Australiens, dessen mitreißendes Spiel seit über 20 Jahren aber auch regelmäßig in Europa zu hören ist. Wie auch die anderen beiden Aussie-Kollegen kennt man ihn von den sagenumwobenen Night Sessions des Ascona Festivals am Lago Maggiore. Er hat einfach diesen fantastischen akustischen Sound & swingenden Beat – ein Fundament, auf dem man ein Haus bauen könnte.

Chris Hopkins (Piano/Saxophon) spielte bisher 4000 Konzerte und Festivals von Amerika bis Australien, von Berlin bis Bochum. Gleichermaßen versiert auf Piano und Saxophon überzeugt er mit musikalischem Ideenreichtum und immensem Drive. Darüber hinaus noch als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aktiv, wurde er unlängst als „Keeper of the Flame“ sowie mit dem begehrten „Jazz-Pott Award“ als „Best Progressive Artist“ ausgezeichnet. Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.

Weitere Information und Anmeldung unter kulturkreis-hoesel.de/programm.

Foto: Volker Hartmann

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