Erfolgreiches Jahr 2021 für Volksbank Rhein-Ruhr

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Duisburg. Die Coronapandemie und die damit verbundenen Rahmenbedingungen prägten auch das Geschäftsjahr 2021 der Volksbank Rhein-Ruhr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland zeigte sich von dem durch die Coronapandemie ausgelösten Konjunktureinbruch des Jahres 2020 gut erholt. Das Wirtschaftswachstum hätte allerdings noch deutlich höher ausfallen können, wenn es nicht durch neue Coronawellen sowie steigende Rohstoffpreise und Materialknappheit gedämpft worden wäre. Die Volksbank Rhein-Ruhr konnte dennoch ein hervorragendes Ergebnis erzielen.

„In den schweren Zeiten der Pandemie spüren wir eine deutliche Bestätigung durch unsere Mitglieder und Kunden, das macht uns zutiefst stolz“, betont Thomas Diederichs (Foto), Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr.

Die Volksbank Rhein-Ruhr erreichte trotz der beschriebenen Umstände im vergangenen Geschäftsjahr ein Betriebsergebnis nach Bewertung in Höhe von 14,8 Millionen Euro, dies ermöglicht eine weitere Stärkung der Eigenkapitalbasis um rund elf Millionen Euro. Die Bilanzsumme der Bank ist um elf Prozent von 1.959 Millionen Euro auf 2.171 Millionen Euro gestiegen. Die Kundenvolumina sind ebenfalls weiter gestiegen. Am Jahresende verzeichnete die Bank einen Gesamtbestand von 3.891 Millionen Euro – dies bedeutet einen Anstieg von zehn Prozent. Mit dem Wachstum im Fondsgeschäft von fast 58 Millionen Euro zeigt sich der Vorstand der Bank mehr als zufrieden, im Vergleich dazu wurden 2020 „nur“ knapp 17 Millionen Euro abgesetzt. Im Gegensatz dazu verzeichneten die Einlagen der Bank ein Plus von sechs Prozent auf insgesamt 1.514 Millionen Euro. Im Jahr 2021 vergab die Bank 7,6 Prozent mehr Kundenkredite als im Vorjahr. So wurden im vergangenen Jahr 342 Millionen Euro an Neukrediten an Privat- und Firmenkunden aus der Region vergeben. Mit rund 298 Millionen Euro Baufinanzierungsgeschäft konnten viele Wohnträume in der Region realisiert werden. Eine Entwicklung, die das Vertrauen in das Geschäftsmodell bestätigt.

Foto: Volksbank Rhein-Ruhr