Düsseldorf. Kleine Stimmen haben große Wirkung: Die Kinderansagen in den Bahnen der Rheinbahn bringen aktuell Freude in den Alltag unserer Fahrgäste und ein Lächeln auf viele Gesichter. Seit dem Start von „Deine Stimme – Deine Stadt“ am 20. November sprechen in vielen Fahrzeugen die jüngsten Düsseldorferinnen und Düsseldorfer die Haltestellenansagen – Kinder von Schulen, von der Aktion am Johannes-Rau-Platz und von Mitarbeitenden der Rheinbahn.
Was als Aktion zum Welttag der Kinderrechte begann, hat sich in kurzer Zeit zu einem echten Stadtgespräch entwickelt. Die Resonanz ist überwältigend: In sozialen Medien wurde die Idee vielfach geteilt und begeistert kommentiert. „Wir lieben es und warten jedes Mal, eine süße Stimme zu hören“, schrieb eine Nutzerin. Andere Kommentare lauteten: „Das war so toll in der Straßen- und U-Bahn und hat so manchen Bahnfahrenden ein Lächeln ins Gesicht gezaubert“ und „Da kommt direkt gute Laune auf“ sowie „Die Haltestellen-Ansage der Kinder ist so unglaublich herzerfrischend. Ein genialer Einfall! Diese Ansagen sind die Super-Sonne des Herzens.“
„Diese Reaktionen haben uns tief bewegt“, sagt Rheinbahn-Vorständin Annette Grabbe. „Wir wollten Kinderrechte hörbar machen – und haben dabei erlebt, wie viel Nähe und Freude Kinderstimmen in unsere Stadt bringen. Das zeigt, dass Mobilität auch Herzenssache ist.“ Bettina Erlbruch, Geschäftsführerin Kinderschutzbund, ergänzt: „Wir sind überwältigt von den vielen positiven Reaktionen. Für uns als Kinderschutzbund ist es ein wunderbares Signal, dass Kinderrechte und Beteiligung so positiv wahrgenommen werden.“
„Es freut mich sehr, dass die Aktion ‚Deine Stimme, Deine Stadt’ weit über die Stadtgrenzen hinaus so viel positives Feedback erhält. Die Ansagen der Kinder für die zahlreichen Stationen und Hinweise im Rheinbahnnetz durchbrechen immer wieder den Alltag und zaubern den Fahrgästen ein Lächeln ins Gesicht. Schöner kann man wohl nicht auf Kinderrechte und die wichtige Arbeit des Kinderschutzbundes aufmerksam machen“, sagt Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.
Die große Begeisterung bei den Aufnahmen war so ansteckend, dass so viele kleine Ansagerinnen und Ansager mitgemacht haben, dass ab Dezember weitere Kinderstimmen zu hören sein werden – bunt gemischt, abwechslungsreich und mit ganz eigener Persönlichkeit. So bleibt jede Fahrt ein kleiner Überraschungsmoment.
Die Kinderansagen können die Fahrgäste daher bis Ende des Jahres 2025 weiter in vielen Bussen und Bahnen in Düsseldorf und der Region hören. Auch danach plant die Rheinbahn weitere Aktionen mit den Kinderansagen. Grabbe unterstreicht: „Die Kinder haben uns daran erinnert, worum es im Nahverkehr wirklich geht: Um Menschen, um Begegnungen und um Momente, die verbinden.“


