Lintorf. Zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder versammelten sich am 1. November achtzehn Mitglieder der Lintorfer Kolpingsfamilie auf dem Lintorfer Waldfriedhof. Petrus hatte in diesem Jahr ein Einsehen: Regenschirme wurden nicht benötigt.
Die Gedenkfeier begann an der Trauerhalle mit einem kurzen Gedenken an die erst kürzlich verstorbene Helmi Ziesler. Nach dem Kyrie folgte ein Gebet für alle Verstorbenen der Lintorfer Kolpingsfamilie.
Als Zeichen der Verbundenheit und des Gedenkens wurden in diesem Jahr gelbe Rosen auf den Gräbern niedergelegt. An verschiedenen Haltepunkten auf dem Lintorfer Waldfriedhof trug die Arbeitsgruppe „Glaubensort Kolping“ christliche Impulse sowie ein Zitat von Adolph Kolping vor. Im Mittelpunkt standen die Themen Tod und Auferstehung.
Den Abschluss des Rundgangs bildete eine kurze liturgische Feier an der Gedenkstätte der anonymen Grabstätten. Sie umfasste die Fürbitten, das Vaterunser und einen Abschlusssegen.
Nach dem offiziellen Teil stärkten sich die Anwesenden im Pfarrzentrum St. Johannes gemeinsam mit einer kräftigen Erbsensuppe mit Bockwürsten vom „Küchenteam“ Heike und Dirk Edelmann liebevoll vorbereitet. In geselliger Runde ließen die Anwesenden das Gedenken ausklingen.

