Starke Leistungen bei Special Olympics

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Team der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann im Saarland (Bildquelle: Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann)

Kreis Mettmann/Saarbrücken. Glückliche Gesichter, emotionale Momente und viele Erfolge: Die Athletinnen und Athleten der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann blicken auf erfolgreiche Tage bei den Special Olympics Nationalen Spielen 2026 im Saarland zurück. Mit insgesamt 20 Medaillen und zahlreichen weiteren guten Platzierungen im Gepäck kehrte das Team aus Saarbrücken nach Hause zurück

Monatelang hatten sich die Sportlerinnen und Sportler auf diesen besonderen Wettbewerb vorbereitet. In Saarbrücken zahlten sich Training und Ehrgeiz aus. Mit großem Einsatz und viel Teamgeist gingen sie in ihren Disziplinen an den Start und wurden mit persönlichen Bestleistungen, Medaillen und unvergesslichen Erlebnissen belohnt.

Die Special Olympics Nationalen Spiele sind die größte inklusive Sportveranstaltung Deutschlands. Tausende Athletinnen und Athleten aus dem Bundesgebiet kamen im Saarland zusammen, um sich in fairen Wettbewerben zu messen. Besonders erfolgreich verliefen die Wettkämpfe für Emily Träm aus Ratingen im Golf, Wolfgang Eiteneuer aus Monheim im Roller Skating und Jörg Quittek aus Langenfeld im Tischtennis. Sie gewannen jeweils die Goldmedaille in ihrer Disziplin. Silbermedaillen sicherten sich David Franzke und Anna Peintinger, beide aus Langenfeld, sowie Wolfgang Eiteneuer im Roller Skating. Im Schwimmen standen Florian Haef, Leonie Karger, Jens Langhoff und Oliver Wagener auf dem Podium und wurden mit Silber ausgezeichnet. Über Bronzemedaillen freuten sich Sarah Bruchmann aus Haan, Steffi Wiegel und Hans-Jürgen Schmälzlein aus Langenfeld im Roller Skating. Im Schwimmen durften sich zudem Theodora Christou und Oliver Wagner über Bronze und einen Platz auf dem Siegerpodest freuen.

„Unsere Athletinnen und Athleten haben bei diesen Spielen Großartiges geleistet. Hinter jeder Medaille und jeder Platzierung stecken viele Monate Training und Durchhaltevermögen. Besonders beeindruckend ist die Begeisterung, mit der alle an den Start gegangen sind. Darauf sind wir sehr stolz“, sagt Doris Hirt, Sportkoordinatorin der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann. Neben den sportlichen Erfolgen nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele besondere Erinnerungen mit nach Hause. Für einige Athletinnen und Athleten könnten die Erfolge von Saarbrücken zudem ein wichtiger Schritt in Richtung internationaler Wettbewerbe sein: Die Nationalen Spiele dienen als Qualifikationswettbewerb für die Special Olympics World Games 2027 in Chile.

Ein besonderer Dank gilt dem Trainer- und Betreuerteam, das die Sportlerinnen und Sportler über viele Monate hinweg begleitet, motiviert und auf die Wettkämpfe vorbereitet hat. Ohne dieses Engagement wären viele der Erfolge nicht möglich gewesen.