K3: Netzwerken, Karriere und Zukunft

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Kaiserswerth. Am Mittwoch, 21. Januar, öffnete das K3 seine Türen für die Mitarbeitenden der Kaiserswerther Diakonie. Viele Mitarbeitende nutzten die Möglichkeit, das frisch renovierte Gebäude der ehemaligen Buchhandlung und seine neue Nutzung zu entdecken. Das K3 wird ein zentraler Treffpunkt für Mitarbeitende und Interessierte, ein Ort der Begegnung, der Orientierung und des Austauschs.

Dabei steht das „K“ für Kaiserswerther Diakonie und die „3“ für die drei zentralen Themen Netzwerken, Karriere und Zukunft. In dem modernen und offenen Gebäude werden zukünftig Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen in Büros verschiedener Größe, einem Workshop-Raum sowie einem großen zentralen Raum neue Formen der Zusammenarbeit erleben.

Das K3 wird für die Mitarbeitenden der Kaiserswerther ein zentraler Anlaufpunkt zu allen Themen rund um die Integration neuer Mitarbeitenden, Weiterbildung oder Benefits. Zusätzlich dienen After-Work-Veranstaltungen und kulturelle Angebote der besseren Vernetzung.

Eine enge Vernetzung in den Stadtteil ist ein weiterer wichtiger Faktor. Für alle sind Veranstaltungen wie Lesungen oder Ausstellungen geplant. Interessierte an einer haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeit finden hier kompetente Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen. So wird das K3 ein offener und lebendiger Treffpunkt sowohl für Mitarbeitende der Kaiserwerther Diakonie als auch für Nachbarn und Interessierte.

„Das K3 zeigt, wie eine moderne Arbeitswelt in einem Traditionsunternehmen aussehen kann, sozusagen eine Kaiserswerther Diakonie 2.0.“, erläutert Matthias Sandmann, der das Projekt mit dem Team Connect. People. aufgebaut und koordiniert hat. „Alle Kolleginnen und Kollegen, die heute hier waren, sind von der besonderen Atmosphäre und dem stimmigen Konzept begeistert. Im K3 wollen wir eine echte Willkommenskultur in die Kaiserswerther Diakonie hinein, aber auch für alle, die sich für die Kaiserswerther Diakonie interessieren, erlebbar werden lassen.“

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