Zwei Mal Tragödchen in einer Woche

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Ratingen. Am Donnerstag, 13. Dezember, und am Samstag, 15. Dezember, feiert das Tragödchen jeweils um 20 Uhr zum elften Mal Weihnachten und den Jahreswechsel. Am Donnerstag mit dem kompletten Musikdirektoren-Ensemble und am Samstag mit einem hochkarätigen Jazz-Ensemble.

Am Donnerstag interpretieren Noemi Schröder und Lotta Schultz einige Weihnachtslieder neu, Sänger Marcel Planz brilliert in diversen Rock-Klassikern und Tragödchen-Direktor Bernhard Schultz präsentiert Übersetzungen englischer Popsongs. Eine wahrlich weihnachtliche Prüfung für die Band mit Stephan Wipf (Gitarre), Olaf Buttler (Bass), Jody Martin (Trömmelchen) und Bernhard Schultz (Geige, Klavier, Gitarre).

Am Samstag präsentiert das Tragödchen zum ersten Mal Fola Dada. Sie ist eine erfolgreiche Sängerin. Sie lehrt an mehreren Hochschulen und ist Chefin ihrer eigenen Gesangsschule. Sie liebt den Jazz genauso wie den Afrobeat Nigerias, der Heimat ihres Vaters, die alten Blues- und Soul-Schallplatten ihrer deutschen Mutter und das macht ihre Stärken aus: Vielseitigkeit und Authentizität. Ob Soul, House, Pop, Reggae, deutsch oder englisch, sie besitzt die Gabe in fast jeder Stilistik zu Hause zu sein. Sie auf der Bühne zu erleben, ist wundervoll, ihre Kunst ist es, sich in die Menschen hinein zu singen.

Für das Konzept und den literarischen Teil zeichnet bei beiden Tragödchen-Abenden Theater-Direktor Bernhard Schultz verantwortlich.

Foto: privat

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