Yannik Nitzschmann: „Das Team ist super“

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Ratingen. Der 20 Jahre alte Yannik Nitzschmann will Grundschullehrer werden und nutzt bei interaktiv die Möglichkeit, erste Schritte bei der Arbeit mit Kindern zu machen. Auch im Handball läuft es gut für ihn und die SG Ratingen.

Ansonsten darf es für den 20-Jährigen, der mit seinem jüngeren Bruder bei seinen Eltern in Wülfrath lebt, gerne auch mal etwas zur Sache gehen. Nicht umsonst spielt er auf der Linksaußen-Position bei Handball-Regionalligist SG Ratingen und ist dort derzeit zweitbester Torschütze. Über sein Engagement beim Tabellenführer, der womöglich in der laufenden Spielzeit den Wiederaufstieg in die dritten Liga schafft, kam er auch mit der interaktiv gGmbH in Kontakt. Dort ist der Abiturient des Gymnasiums Wülfrath seit etwa einem halben Jahr als Teil des interaktiv-Teams im offenen Ganztag der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule an der Herrenhauser Straße in Mettmann als pädagogische Hilfskraft aktiv.

„Ich will schon seit längerem Grundschullehrer werden. Da habe ich Geschäftsführer Bastian Schlierkamp angesprochen – so bin ich direkt zu Interaktiv gekommen. Und ich habe es bislang nicht bereut“, sagt Nitzschmann mit einem Schmunzeln.

Es sei eine tolle Chance, auf diesem Wege schon im Vorfeld seines Studiums, welches er im kommenden Jahr an der Bergischen Universität Wuppertal beginnen möchte, schon einmal mit Kindern zu arbeiten, erste Erfahrungen zu sammeln „und einfach zu sehen, ob das wirklich etwas für mich ist.“ Nach den ersten Monaten bei Interaktiv lautet seine eindeutige Antwort auf diese Frage: „Ja, denn die Arbeit macht mir riesigen Spaß.“

So sei die Arbeit mit Kindern nicht nur grundsätzlich wertvoll, sondern man habe bei interaktiv auch die Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen. „Dazu ist das Team einfach super. Ich fühle mich rundum wohl“, betont Nitzschmann, der nicht umsonst seinen Vertrag bei der SG Ratingen unlängst um zwei Jahre bis 2021 verlängert hat und hofft, in dieser Zeit auch weiterhin Teil des Interaktiv-Teams zu sein.

Foto: privat

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