Westbahn: Beteiligte unterschreiben Kooperation

Werbung

Duisburg/Düsseldorf/Ratingen. Das Projekt „Ratinger Weststrecke“ ist weiter in Bewegung: Alle beteiligten Partner – die Städte Duisburg, Düsseldorf und Ratingen, der Kreis Mettmann und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) – haben jetzt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, in der das weitere Vorgehen und weitere Regelungen festgelegt sind.

Seit Jahren wird angestrebt, den Streckenabschnitt zwischen Wedau und Rath für den Schienenpersonennahverkehr zu reaktivieren. Die Kooperationspartner beabsichtigen bei der Vorbereitung, Vergabe, Erstellung und Finanzierung der Machbarkeitsstudie „Ratinger Weststrecke“ zusammenzuarbeiten. Im Mittelpunkt der Studie steht dabei die Erstellung einer vereinfachten Kosten-Nutzen-Untersuchung. Die Studie soll Grundlage für die Weiterführung und Umsetzung des Vorhabens sowie die Feststellung der Förderfähigkeit sein.

Damit die Ratinger Weststrecke in den ÖPNV-Bedarfsplan aufgenommen werden kann, muss eine sogenannte standardisierte Bewertung durchgeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie, die vom VRR als Projektkoordinator vergeben wird, soll eine neutrale Grundlage für die weiteren Planungsschritte geschaffen werden. Die Kosten für die Machbarkeitsstudie teilen sich die Kooperationspartner.

Carsten Tum (Beigeordneter Duisburg) (von links), Cornelia Zuschke (Beigeordnete Düsseldorf), Kreisdirektor Martin Richter, Jochen Kral (Beigeordneter Ratingen) und VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann. (Foto: privat)

 

Werbung