Werbegemeinschaft: Solidarität und Kreativität sind gefragt

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Lintorf. „Gerade die von uns vertretenen Einzelhändler, Handwerker und Dienstleister sind zum Teil massiv betroffen und in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht“, schreibt Helga Krumbeck, Vorsitzende der Lintorfer Werbegemeinschaft, an die Mitglieder ihres Verbandes. Die derzeitige Situation in Deutschland, Europa und der Welt stelle alle vor nie da gewesene Herausforderungen und beeinflusse das Leben aller, heißt es in dem Brief weiter.

„Zurecht fordern Politiker aller Parteien von uns allen Solidarität und Mithilfe bei der Bewältigung der aktuellen Krise und Verständnis für die geltenden Einschränkungen“, so Krumbeck an die Mitglieder.

Gerade die von der Werbegemeinschaft vertretenen Einzelhändler, Handwerker und Dienstleister seien zum Teil massiv betroffen und in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Bei aller notwendigen Vorsicht gelte aber, dass das Leben trotzdem weitergeht.

„Unterstützen wir uns gegenseitig, indem wir geplante Investitionen vorziehen, Aufträge vergeben, auch wenn sie noch so klein erscheinen“, appelliert Krumbeck an ihre Mitglieder. „Lassen Sie uns solidarisch sein und uns gegenseitig helfen.“

Helfen will die Werbegemeinschaft aber auch den Kunden der Mitglieder. Kreativität sei jetzt gefragt. Möglich seien Lieferdienste nach Hause, so Krumbeck. Das gelte auch etwa für Buchläden oder Haushaltswaren. Verlängerte Öffnungszeiten seien auch eine Möglichkeit, den Kunden entgegenzukommen.

Die Werbegemeinschaft plant kurzfristig ein Heftchen zu erstellen, in dem die Angebote und Dienstleistungen der teilnehmenden Unternehmen  aufgeführt werden sollen. Daran beteiligen dürfen sich auch Unternehmen, die nicht der Werbegemeinschaft angehören. Das Heftchen soll in allen Lintorfer Haushalten verteilt werden.

Interessierte Unternehmen sollen ihr Angebot, Telefonnummer und Emailadresse, unter der sich die Kunden bei ihnen melden können, an post@werbegemeinschaft-lintorf.de schicken. Da das Heftchen sehr  schnell erstellt werden soll, sollen sich die Unternehmen bis Freitag, 20. März, 20 Uhr bei der Werbegemeinschaft melden.

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