Vortrag: Ministerpräsident beklagt Ratinger Zustände

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Ratingen. Am Donnerstag, 15. November, 19.30 bis 21 Uhr berichtet der Historiker und Archivar Klaus Wisotzky im Medienzentrum, Peter-Brüning-Platz 3, bei der  Herbstversammlung des Heimatvereins Ratingen über „Unruhige Zeiten – Die Novemberrevolution 1918 in Ratingen“.

Am 20. Februar 1919 beklagte in der Nationalversammlung der Ministerpräsident Philipp Scheidemann die Zustände in Ratingen, wo „Räuber, Spitzbuben und Erpresser“ ihr Unwesen trieben und den Hochwald des Grafen von Spee abgeholzt hätten. Ratingen eine Zentrale der Spartakisten? Der Vortrag wird nicht nur eine Antwort auf diese Frage geben, sondern eingehend die Ereignisse während der Revolutionszeit schildern und ihre Auswirkungen auf die Politik und Gesellschaft zeigen.

 

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