Volkssolidarität will jüngere Mitglieder gewinnen

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Ratingen. Auf der ersten Jahreshauptversammlung der Volkssolidarität Ratingen als eingetragener Verein konnte die Vorsitzende Gabi Evers für den Berichtszeitraum ein zufriedenstellendes Fazit ziehen. Positiv hob sie hervor, dass die Mitgliederzahl sich auf die 100 zubewegt. Der Vorstand und die Kassiererin wurden von den Mitgliedern einstimmig entlastet. 

Ferner standen auch eine Nachwahl für den Vorstand und die Wahl eines Delegierten für die Bundesdelegiertenkonferenz auf der Tagesordnung.  Neu im Vorstand ist jetzt Kerstin Reinhold-Peters (Beisitzerin).

Aufgrund der Tatsache, dass Gabi Evers seit November letzten Jahres dem Bundesvorstand der Volkssolidarität und dadurch automatisch der Bundesdelegiertenversammlung angehört, war eine Delegiertennachwahl notwendig. Gewählt wurde Manfred Evers, Ersatzdelegierte wurde Monika Vollmer aus Castrop-Rauxel.

In einem Antrag an den Bundesvorstand schlägt die Ratinger Volkssolidarität die Einführung eines Familien- oder Elternteilbeitrages vor. Durch diese Maßnahme erhofft man sich auch jüngere Mitglieder gewinnen zu können.

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