Vielleicht doch ein Kreisverkehr?

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Lintorf. Erst am vergangenen Dienstag ereignete sich wieder ein schwerer Unfall an der Einmündung der Rehhecke in die Krummenweger Straße. Der Lintorfer berichtete. Die Bürger-Union Ratingen (BU) nimmt dies zum Anlass, um erneut einen Kreisverkehr für die gefährliche Kreuzung zu fordern. Zumindest wird die Stadtverwaltung aufgefordert, noch einmal zu prüfen, ob an dieser Stelle ein Kreisverkehr möglich wäre.

Bereits 2005 hatte die Fraktion der Bürger-Union nach eigenemBekunden mehrere Vorschläge gemacht, um die Situation an der Kreuzung zu verbessern. „Im August 2015 und zuletzt im Januar 2017 – ebenfalls nach schweren Unfällen – beantragten wir die Beratung in den Gremien mit dem Ziel, die Realisierung eines Kreisverkehres an dieser Stelle zu diskutieren“, heißt es jetzt in einer Pressemitteilung der Wählergemeinschaft.

Seitens der Stadt war bislang ein Kreisverkehr abgelehnt worden. Die notwendige Fläche dafür sei an dieser Stelle nicht vorhanden.

„Sollte ein Kreisverkehr an dieser Stelle nicht möglich sein“, heißt es weiter bei der BU, dann solle die Stadt andere Maßnahmen vorschlagen, wie die Kreuzung entschärft werden könnte.

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