Vielfalt des Iran im Tragödchen

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Ratingen. Am Donnerstag, 12. Oktober, 20 Uhr werden der Iran und seine Menschen literarisch und musikalisch im Mittelpunkt des Ratinger Tragödchens im Buch-Café Peter und Paula an der Grütstraße 3-7 stehen. Gemeinsam mit der Ortsgruppe von Amnesty International wirft das Tragödchen kritische Blicke auf die aktuellen Geschehnisse. Ein kurzer Vortrag von Sascha Samadi über die Menschenrechtslage, Information zu den sieben gefangenen Bahai (eine religiöse Minderheit im Iran) und kurze Rezitationen aus dem Buch „Der letzte Ausweis“ von F.M. Esfandiary werden ergänzt durch erste Einblicke in den im Frühjahr 2018 erscheinenden Iran-Reisebericht von Nadine Pungs. Für die Musik sorgen an diesem Abend die halb-iranische Cellistin Donja Djember, der Bass-Direktor des Tragödchen Olaf Buttler und Tragödchen-Direktor Bernhard Schultz.

Foto: privat

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