Verletztes Baby dank Panik-Alarm schnellstens versorgt

Werbung

Ratingen/Offenbach. Die mehrköpfige Familie C. aus Offenbach hat ihr zuhause mit einem Verisure Alarmsystem sichern lassen, das mit einer Notruf- und Serviceleitstelle verbunden ist, die rund um die Uhr besetzt ist. Diese Investition hat sich jetzt bezahlt gemacht: Mutter Monica C. den Panik-Alarm aus, woraufhin sich eine Fachkraft der Verisure Alarmzentrale in Ratingen sofort bei ihr meldet. Hörbar schockiert, erklärt die mehrfache Mutter, sie benötige dringend einen Notarzt, weil ihr Baby heruntergefallen sei. Sofort ruft Marijana W. die 112 an, die Notfallnummer für Rettungsdienste und Feuerwehr, und bittet eilig um einen Notarzt. Dieser macht sich direkt auf den Weg zu dem verletzten Baby und der verzweifelten Mutter. 

Nachdem der Notarzt alarmiert ist, ruft die besorgte NSL-Fachkraft die Kundin erneut an und fragt nach, was genau passiert sei. Frau C. wiederholt nur, dass das Kind herunter gefallen sei und gibt aufgeregt an, überall sei jetzt Blut. Marijana W. versucht die aufgelöste Mutter, soweit es geht, zu beruhigen und teilt ihr mit, dass der Notarzt jeden Moment eintreffen werde. Tatsächlich sind die Rettungskräfte schnell vor Ort. Das schwer verletzte Baby wird versorgt und vorsichtig zu weiteren Untersuchungen in die Notaufnahme abtransportiert.

Eine Stunde nach dem Ereignis kontaktiert die NSL-Fachkraft Frau C. erneut, um zu nachzufragen ob das Baby in Ordnung sei und alles gut geklappt habe, was diese mit kurzen Worten bestätigt. Wenig später meldet sich dann noch einmal der Familienvater bei der VdS-zertifizierten Notrufleitstelle von Verisure. Er berichtet, das Baby sei jetzt wieder zuhause und es gehe ihm so weit wieder gut. Die erleichterten Eltern sind sehr zufrieden mit dem professionellen Service des Sicherheitsanbieters Verisure. Herr C. bedankt sich mehrfach bei der NSL-Fachkraft, besonders dafür, dass sie seiner Frau in der schlimmen Situation so gut zur Seite gestanden und sie beruhigt hat, bis der Notarzt sich um das Baby kümmern konnte.

Foto: Verisure

Werbung