Verisur: Koffer voller Geld für Spielangebote

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Ratingen. Das in der Dumeklemmerstadt ansässige Unternehmen für Hochsicherheitsalarmanlagen Verisure hat für jeden von ihren Kunden ausgefüllten Fragebogen 50 Cent für die Lernpatenschaften der Caritas gesammelt. Auf diese Weise sind innerhalb eines Jahres stolze 1000 Euro zusammengekommen.

Das Team der Lernpatenschaft wird, sobald die Corona-Maßnahmen es zulassen, verschiedene Kreativ-, Spiel- und Lesenachmittage für die rund 75 Kinder organisieren und durchführen. Dabei werden dann einmal Spaß, Austausch und Kreativität im Mittelpunkt stehen. Auch dabei wollen die Mitarbeitenden des Ratinger Unternehmens aktiv unterstützen. Den Kinder soll dabei Raum zum Austausch, für Kreativität und persönliches Wachstum geschenkt werden.

„Dafür, dass sie dabei – neben jeder Menge Spaß und angenehmer Erfahrungen – auch ein paar neue Fertigkeiten mit nach Hause nehmen, wollen einige Verisure-Mitarbeiter persönlich Sorge tragen“, berichtet Romy Schumann, PR-Verantwortliche des Unternehmens.

Eine Aktion ganz im Sinne der Caritas-Lernpatenschaft. Mit den Lernpatenschaften fördert der Caritasverband durch die Eins-zu-Eins-Betreuung die Bildungschancen von benachteiligten Kindern mit und ohne Migrationshintergrund. „In unserem pädagogischen Konzept geht es neben dem Lernen und der Verbesserung der schulischen Leistungen, vor allem auch um Begegnung und Beziehung und um die persönliche Entwicklung der Kinder, und um positive Erlebnisse um Möglichkeiten und Chancen“, betont Martin Sahler, Abteilungsleiter der Caritas.

„Aktuell ist die Situation für die Kinder, die Paten und oft für die ganze Familie sehr belastend. Daher brauchen unsere Kinder und ihre Patinnen und Paten auch einmal etwas, worauf sie sich freuen können“, so die Koordinatorin, Handan Dikyokus, die sich sehr über das Engagement des Unternehmens freut.

Lotte Ijben, Kunden-Verantwortliche bei Verisure, ist die Frau, die diese Aktion angestoßen hat: „Wenn wir mit der Aktion nicht nur unsere Kunden, sondern auch einige Kinder glücklicher machen können, bin auch ich happy. Auch wenn dies nur ein kleiner Beitrag ist, tragen wir damit letztlich zu einer gesunderen und sicheren Gesellschaft bei.”

Foto: privat

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