Unternehmer treffen Staatssekretär

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Kreis Mettmann/Ratingen. Zu einem ausführlichen Gedankenaustausch kamen Vertreter des Unternehmerkreies Mettmann (UKME) am Mittwoch mit Staatssekretär Jan Heinisch zusammen.

Bei der Besprechung bei der Tünkers Maschinenbau GmbH in Ratingen wies Heinisch auf die Fördermöglichkeiten der neuen Landesregierung für die Stadtentwicklung hin. Damit böten sich auch für Stadtteile und Städte im steuerstärksten Kreis des Landes sehr gute Möglichkeiten, Zuschüsse für den Wohnungsbau zu erhalten. Außerdem werde es durch den neuen Landesentwicklungsplan für die Kommunen leichter, freie Flächen für Wohnbebauung und Industrie umzunutzen.

Einig waren sich die Unternehmensvertreter mit Heinisch, dass die geplanten Verkehrsprojekte zügig durchgeführt werden müssen, sei es der Lückenschluss der A44 oder die Wiedereinführung des Personennahverkehrs auf der Ratinger Weststrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf. Durch eine eigene Planungsgesellschaft könnten der Kreis und die beteiligten Städte die Planung und den Bau unabhängig von der DB Netz vorantreiben.

Heinisch bot den Vertretern der Unternehmen aus dem Kreis Mettmann einen regelmäßigen Meinungsaustausch an. Die NRW-Landesregierung habe ein offenes Ohr für die Interessen der Wirtschaft, das Land könne nur mit der Wirtschaft prosperieren, nicht gegen sie.

Foto: privat

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