TVR: Wendel und Makoski holen NRW-Titel

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Ratingen. Herausragende Schwimmerin für den TV Ratingen war bei den NRW-Meisterschaften in Wuppertal die 15-jährige Charlotte Wendel. Sie holte an den beiden Wettkampftagen gleich drei NRW-Titel. Aber auch Amelie Makoski wurde NRW-Meisterin.

Wendel holte sich die Titel über 200 Meter Lagen (2:27,01 Minuten), über die 100 Meter Schmetterling (1:05,60) und über 50 Meter Schmetterling (28,98 Sekunden). Dazu kamen noch zwei Silbermedaillen über 50 Meter Freistil und 100 Meter Rücken und eine Bronzemedaille im offenen Finale über 200 Meter Lagen.

Mit Amelie Makoski konnte sich eine zweite TV-Sportlerin einen Meistertitel sichern. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:17,41 Minuten gelang der jungen Sportlerin der Erfolg denkbar knapp mit 0,1 Sekunden Vorsprung vor der Zweitplatzierten.

Nur knapp an einer Medaille vorbei geschwommen ist Helen Burchard. Über 100 Meter Rücken mit neuer persönlichen Bestzeit (1:09,79) und 100 Meter Freistil schwamm sie jeweils auf den fünften Platz. Über 200 Meter Rücken (2:33,32) wurde sie Vierte. Den Abschluss bildete Platz sechs über 200 Meter Rücken.


Jonas Masuhr (2002) wurde Vierter über 50 Meter Brust (31,65).

Weiterhin hatten sich für den TV Ratingen in Vorfeld durch sehr gute Leistungen für diesen Wettkampf aus dem starken Jahrgang 2004 Helene Bergmann, Marie Görgens und Laura Dersch qualifiziert. Aus dem Jahrgang 2003 vervollständigte Joelle Caspar mit einem Start über die 50 Meter Brust das TV-Aufgebot.

Am Ende steht der TV Ratingen auf dem achten Platz der Jahrgangswertung im Medaillenspiegel und kann sich wieder einmal glänzend im Bereich der NRW-Vereine behaupten.

Trainer Christian Kowalis war mit der Leistungen seiner Schützlinge zufrieden: „Neben Charlotte haben wir mit Amelie nun eine weitere NRW Titelträgerin beim TV Ratingen. Das ist sicherlich noch mal ein weiterer Ansporn für alle Aktiven, dass Fleiß und konzentrierte Trainingsarbeit sich am Ende mit tollen Ergebnissen auszahlen. Jetzt freuen wir uns alle erst einmal auf die verdiente Sommerpause, um dann schon wieder in den letzten Wochen der Sommerferien die ersten Grundlagen für die neue Saison zu legen.“

Foto: privat

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