TV-Schwimmerinnen erfolgreich in Mülheim

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Ratingen. Die Schwimmerinnen des TV Ratingen starteten in Mülheim unter der Leitung der Trainer Christian Kowalis und Stefan Schönhoff in der Oberliga West. Mit stolzen 13.272 Punkten belegten die Dumeklemmer den siebten Platz. Christian Kowalis zeigte sich sehr zufrieden: „Wir haben uns den ganzen Wettkampf über als geschlossene Mannschaft präsentiert und wurden für den Einsatz aller Schwimmerinnen  belohnt.“ Das der fünfte Platz nur 47 Punkte entfernt war, verdeutliche die Leistungsdichte bei dem hochkarätigen Wettkampf, so der Trainer.

Bei dem Mannschaftswettbewerb werden alle 13 olympischen Disziplinen jeweils zweimal geschwommen, wobei jedes Mannschaftsmitglied maximal viermal starten und keine Strecke zweimal schwimmen darf. Neben der gezielten Vorbereitung durch die Trainer erwies sich auch die mit Akribie ausgearbeitete Startaufstellung als ein Schlüssel zum Erfolg. Da es alle Strecken ausgeglichen zu besetzen gilt, kann dabei nicht immer jeder Aktive nur seine Paradestrecken schwimmen.

Für den TV Ratingen bildeten Helen Burchard, Laura Dersch, Janina Engel, Marie Görgens, Maira Hintze, Anna Kaschner, Amelie Makoski, Amelie Speckamp und Charlotte Wendel die erfolgreiche Mannschaft.

Neben zwölf persönlichen Bestzeiten sprang bei den 26 Starts für Maira Hintze (Jahrgang 2000) in einer Zeit von 1:13,59 Minute über 100 Meter Brust ein neuer Vereinsrekord heraus.

Als eifrigste Punktesammlerin erwies sich Charlotte Wendel (2004), die bei vier Starts vier neue persönliche Bestzeiten auf der Kurzbahn und für die Mannschaft 2392 Punkte holte.Besonders freute sie sich über die Zeiten über 50 Meter Freistil in 27,41 Sekunden und 100 Meter Freistil, die sie erstmals unter einer Minute (59,69) schwamm.

Daneben erwiesen sich bei jeweils vier Starts Maira Hintze mit 2184 Punkten und die erfahrene Sportstudentin Janina Engel (1995) mit 2159 Punkten als solide Leistungsträger der Mannschaft.

Mit persönlichen Bestzeiten konnten auch Helen Burchard, Laura Dersch, Marie Görgens (alle 2004), Amelie Makoski (2003) und Amelie Speckamp (1999) ihren Beitrag zum sehr guten Mannschaftsergebnis beitragen.

Foto: privat

 

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