TuS Lintorf: Tischtennis zufrieden mit Hinrunde

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Lintorf. Mitte Dezember endete die Hinrunde der Tischtennis-Mannschaften des TuS Lintorf 08. Und auch wenn die ein oder andere Mannschaft hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben ist, fällt das Abschneiden der Abteilung trotzdem durchaus positiv aus.

Die erste Mannschaft, die in der vergangenen Saison noch um den Aufstieg in die Herren-Verbandsliga mitspielte, tut sich in der neu zugeordneten Landesligagruppe schwer. Gründe dafür sind sicherlich stärkere Gegner, aber auch Verletzungspausen und schon geplante Ausfälle einzelner TuS-Spieler. Zum Ende der Hinrunde liegt man immerhin auf dem neunten Platz, einem “Nicht-Abstiegsplatz“. Aber Mannschaftskapitän Thomas Hohn warnt, dass eine echte Leistungssteigerung erforderlich ist, um die Klasse zu halten und stellt seine Mannschaft auf den bevorstehenden Abstiegskampf ein.

Die zweite Mannschaft war vor der Saison schon aufgrund ihrer individuell fehlenden Spielstärke, die anhand ihrer Ranglistenwerte beurteilt wird, in der Herren-Bezirksliga zum Absteigen verurteilt. Mit Trainingseifer und einem hervorragenden Mannschaftsgeist sammelte man Punkt für Punkt und ist eine der positiven Überraschungen in der Liga. So überwintert die Mannschaft im unteren Mittelfeld der Tabelle und hat sich für die Rückrunde weiterhin viel vorgenommen. Ein Verbleib in der Liga wäre ein toller Erfolg.

Die dritte Mannschaft setzte in der Hinrunde verstärkt auf die eigene Jugend; und diese Rechnung ging voll auf. Durch die erfahrenen Stammspieler der Dritten, gepaart mit den sehr stark aufspielenden Jugendlichen, erreicht man einen hervorragenden vierten Platz, mit dem so niemand gerechnet hatte.

Dass es für die vierte Mannschaft nach dem Aufstieg in die ersten Herren-Kreisklasse sehr schwierig werden würde, war allen schon vor der Saison klar. So ist es nicht verwunderlich, dass man sich etwas abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz wiederfindet. In einzelnen Spielen zeigte man zwar, dass man durchaus in der Klasse mithalten kann, aber am Ende fehlte vielleicht auch das Quäntchen Glück.

Die fünfte und sechste Mannschaft blieben in der dritten Herren-Kreisklasse hinter ihren Erwartungen zurück. Zwar ist der Abstand zum Mittelfeld der Tabelle nicht allzu groß, aber es benötigt eine erhebliche Leistungssteigerung, um dieses zu erreichen. Ein Höhepunkt war sicherlich das direkte Aufeinandertreffen beider Mannschaften; dieses Vereinsderby, was eine Menge Zuschauer anlockte und über das in der regionalen Presse ausgiebig berichtet wurde, endete gerecht mit einem Unentschieden und war nebenbei eine tolle Werbung für den Tischtennissport.

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Foto: privat

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