TTR freut sich auf Rückkehr in (sportliche) Normalität

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Ratingen Die Vorfreude ist riesengroß. Das Triathlon Team Ratingen 08 und Organisationsleiter Georg Mantyk schauen voller Ungeduld auf den Stadtwerke Ratingen Triathlon am 12. September. Denn mit der mittlerweile 13. Ausgabe des Events soll langsam wieder Normalität in die Stadt einkehren, zumindest sportliche. Dank des Hygiene- und Sicherheitskonzepts des Veranstalters und der steigenden Impfquote können im Angerbad 1400 Athleten an den Start gehen.

„Wir sind wirklich froh, in 2021 erneut alle unsere Rennformate anbieten zu können“, erklärt Mantyk. „Speziell die fehlenden Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche haben mich im letzten Jahr schwer getroffen.“ Somit hat der Stadtwerke Ratingen Triathlon 2021 Angebote für alle Alters-und Leistungsklassen, zumal auch die Staffelwettbewerbe wieder in gewohnter Form stattfinden werden. Konkret bedeutet dies, dass insgesamt 18 Startschüsse fallen werden – von der traditionellen Mitteldistanz über die Kurz- und Volksdistanzen bis hin zu den Strecken für Jugendliche und Einsteiger sowie die Familienstaffeln und auch der Swim & Run für Kinder, die 50 Meter schwimmen und 200 Meter laufen dürfen. Auch die Liga-Rennen des Nordrhein-Westfälischen Triathlonverbandes werden zu Gast in Ratingen sein.

Der Stadtwerke Ratingen Triathlon wäre zudem nicht eine der Top-Veranstaltungen des Kreises Mettmann, wenn nicht wieder eine Neuerung Bestandteil des Programms wäre. Nach dem spektakulären Profi-Wettkampf 2020 wird 2021 die dritte NRW-Gehörlosen-Meisterschaft Triathlon ein spezielles Element. Der Gehörlosen-Sportverband NRW (GSNRW) wird über eine Volksdistanz von 400 Metern Schwimmen, 20 Kilometern auf dem Rad und fünf in Laufschuhen seine Besten ermitteln. „Dass wir in diesem Jahr beim Stadtwerke Ratingen Triathlon die Landesmeisterschaften der Gehörlosen im Programm haben, macht mich absolut stolz“, freut sich Mantyk. „Was ich besonders toll finde, ist, dass sich wieder einmal zeigt, dass Triathlon eine Sportart für wirklich alle Menschen sein kann. Ich hoffe, dass wir mit den Landesmeisterschaften auch helfen können, weitere Gehörlose zum Sporttreiben zu bewegen.“

Auch wenn die Coronapandemie weniger Maßnahmen erfordert als im Vorjahr haben Mantyk und das TTR ein ausführliches Hygiene- und Sicherheitskonzept erarbeitet. Basis dieses Konzepts ist die so genannte „3G-Regel“. Demgemäß werden in das Eventgelände im Angerbad nur Geimpfte, Genesene und Getestete Zutritt erhalten. „Wir bitten daher alle Teilnehmer und auch die Zuschauer*innen zeitig zu kommen, da die Überprüfung natürlich ein wenig dauern wird“, empfiehlt Mantyk. Darüber hinaus wird auf dem gesamten Eventgelände das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes zur Pflicht. „Wir haben unsere Planungen von Beginn an an den Vorgaben aus 2020 ausgerichtet und dann peu à peu an die neuen Entwicklungen angepasst. Die Sicherheit aller Beteiligten ist uns ein genauso großes Anliegen wie die Rückkehr zu einer neuen Normalität im Triathlon und im Umgang miteinander.“

In diesem Ansinnen ist sich der Organisationschef mit dem Namensgeber des Stadtwerke Ratingen Triathlons einig. Auch für Marc Bunse, den Geschäftsführer der Stadtwerke Ratingen, ist die langsame Rückkehr in eine gesellschaftliche Normalität bei anhaltender Vorsicht das Gebot der Stunde. „Nachdem der Triathlon im letzten Jahr auf eine etwas verkürzte Version umgeplant werden musste, freut es mich in diesem Jahr umso mehr, dass er nun wieder in seiner alten Form mit Angeboten für alle Alters- und Leistungsklassen stattfinden kann und wir zudem auch wieder Zuschauer auf unserem Freibadgelände begrüßen dürfen“, so Bunse zum aktuellen Planungsstand des Triathlons. „Es ist schön, zum neunten Mal als Hauptpartner des Stadtwerke Ratingen Triathlons dabei zu sein und gleichzeitig in eine sportliche, wenn auch etwas neue Normalität unter Sicherstellung der Gesundheit aller Teilnehmer und Zuschauer zurückzukehren.“

Weitere Information unter www.stadtwerke-ratingen-triathlon.de

Foto: privat

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