Tragödchen trifft Sport im TuSfit

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Lintorf. Wo sonst der Schweiß in Strömen fließt, sprudelten am Samstagabend die Pointen: Die Ratinger Kleinkunstbühne Tragödchen Das verabschiedete sich im TuSfit mit einer Oldie-Party vom Jahr 2016. Detlef Czoske, Vorstand des TuS Lintorf, war begeistert: „Witziges und geistreiches Programm, begeistertes Publikum, super Oldies, Stimmung überkochend!“ Mehr als 100 Besucher ließen sich drei Stunden lang vom Programm des neunköpfigen Tragödchen-Ensembles fesseln. Fest steht schon, dass die Ratinger im kommenden Jahr zum 110-jährigen Bestehen des TuS Lintorf mit einem Rückblick durch die Zeitgeschichte Lintorfs ins Gesundheitszentrum TuSfit zurückkehren werden.

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Musikalisch huldigte Bernhard Schultz mit seinen Mitstreitern Stephan Wipf, Olaf Buttler, Jody Martin, Lotta Schultz, Silke Ostermeier, Noemi Schroeder und Olli von Ollcore seinen Göttern, die im vergangenen Jahr die Fahrt ins  Paradies, in die Hölle, in die ewigen Jagdgründe oder ins Nirwana gebucht haben: Leonardo Cohen, Glenn Frey, Prince und George Michael. Es herrschte Partystimmung im TuSfit, das Publikum tanzte zur Musik.

Das Tragödchen beschäftigte sich aber auch mit Ratingen. Natürlich war der Rathausneubau in der Minoritenstraße ein dankbares Thema. Beim Umbau des Busbahnhofs an der Hans-Böckler-Straße könne einem wirklich Angst und Bange werden, findet das Tragödchen. Es sähe so aus, als wolle die Verwaltung die ganze Stadt umgraben. Dabei stellten sie die Frage, warum der alte Busbahnhof überhaupt weg musste.

Fotos: privat

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