Tope Folarin liest „Miracle“

Werbung

Düsseldorf. Der afroamerikanische Autor Tope Folarin ist in der Veranstaltungsreihe „Über Übersetzen“ am Freitag, 17. Februar, um 18 Uhr zu Gast in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1. Er und seine Übersetzerin, Sigrid Heiduschka, lesen Auszüge der englischen und der deutschen Version von „Miracle“ und eröffnen dem Publikum die Möglichkeit zur Fragestellung und Diskussion. Die Veranstaltung wird von Stephanie Kreiner moderiert. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie findet in Kooperation mit dem Institut für Anglistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, dem Allerweltshaus Stimmen Afrikas und mit finanzieller Unterstützung Kunst Stiftung NRW statt.

In dieser Veranstaltungsreihe treffen Studierende der Studiengänge Comparative Studies und Literaturübersetzen der Heinrich-Heine-Universität auf Autoren, deren Kurzgeschichten sich auf der „Shortlist des Cane Prize for African Writing“ befanden.

In „Miracle“ erlebt eine amerikanische Gemeinde nigerianisch stämmiger Christen gebannt den Auftritt eines wunderheilenden Propheten. Der junge Erzähler der Geschichte wird ausgewählt, um im Beisein der gesamten Gemeinde von seiner Kurzsichtigkeit geheilt zu werden.

Tope Folarin wurde 1981 als Sohn nigerianischer Einwanderer in Utah geboren, wuchs im texanischen Grand Prairie auf und studierte Politikwissenschaft in Atlanta und Oxford. 2013 erhielt er als erster nicht in Afrika geborener Autor den „Caine Prize for African Writing“ für seine Kurzgeschichte „Miracle“, die Teil seines in Kürze erscheinenden Romans „The Proximity of Distance“ ist.

Werbung

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.