Tolle Stimmung bei „Rock for Respect“

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Lintorf. Die Stimmung beim Konzert der Breitscheider Gruppe Greyhounds in der Manege am Freitagabend ist toll. Der Anlass hätte mehr Besucher verdient. Knapp 100 Besucher sind beim Benefizkonzert. Bürgermeister Klaus Pesch und Samuel Awasum, Vorsitzender des Integrationsrates, sind trotzdem zufrieden. „Für die erste Veranstaltung ist das ein gutes Ergebnis“, sagt Pesch zum Publikum. 

Während die Greyhounds eine erste Runde Musik machten, boten die Mitglieder des Integrationsrates selbstgemachte Speisen aus verschiedenen Ländern an. Obwohl die Konzertbesucher begeistert und beherzt zugriffen, blieb am Ende noch einiges über. „Alles sehr lecker“, hieß es dann meist. 

In der Pause zwischen den beiden Auftritten der Greyhounds stellten sich Klaus Pesch und Samuel Awasum den Fragen der Besucher. Pesch erklärte, dass in Ratingen viele Menschen in der Zeit der großen Flüchtlingsströme ehrenamtlich geholfen hätten. Awasum stellte noch einmal das Jugendprojekt „“ugend-Power im Takt“ vor, für das der Erlös des Abends gedacht ist.

„Jugend-Power im Takt“ ist eine Tanz-Performance, mit der junge Flüchtlinge durch die gemeinsame Arbeit von den Proben bis zur Bühnenreife ihr Selbstbewusstsein stärken und Anerkennung gewinnen sollen. In den Erlös fließen der Eintritt ein, das Geld aus dem Verkauf der Speisen und Getränke. Außerdem haben die Sparkasse HRV und die Stadtwerke Ratingen das Konzert in der Manege unterstützt. 

Peter Hense, Gitarrist der Greyhounds, jedenfalls sagte am Ende des Konzertes zu, dass die Gruppe auch im kommenden Jahr wieder für den guten Zweck in der Manege spielen werde. Der nächste Auftritt der Breitscheider ist aber schon am 14. Juli beim Schlossfest in Linnep.

 

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