THW: Über 23.000 Stunden für die Allgemeinheit

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Lintorf. Mehr als 23.000 Dienststunden haben die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im zu Ende gehende Jahr geleistet. So viele Stunden wie noch nie zuvor dokumentiert wurden. In dieser Zeit wurde größtenteils Ausbildung betrieben. Aber auch Eigenleistungen an der Unterkunft am Hülsenbergweg standen auf dem Plan. So wurden Anfang des Jahres weitere Räume bezogen. Ein weiteres großes Projekt war der NRW-Tag in Düsseldorf. Ganz besonders haben sich die THWler gefreut, dass Hartmut Grütter das THW-Ehrenzeichen in Gold verliehen bekommen hat. Aber das THW in Lintorf hat auch ein sehr aktive Jugendgruppe. Über 3200 Dienststunden kamen bei den Kindern in diesem Jahr zusammen.

Daneben gab es zahlreoche Einsätze für das THW. So waren die Lintorfer mit Räumgerätefahrern in Mülheim eingesetzt, haben in Solingen nach einem vermissten Mädchen gesucht, in Duisburg einen Damm aus Sandsäcken gebaut und auch eine Pumpe in einem Schacht in Duisburg frei gepumpt.

Zwölf neue Helfer sind zur Ratinger THW-Familie hinzugekommen. Viel getan hat auch bei der Ausstattung. Einige Geräte wurden durch neue modernere Technik ersetzt und viele kleine und mittelgroße Anschaffungen wurden getätigt. Neben den finanziellen Mitteln vom THW unterstützte hier auch die THW-Helfervereinigung Ortsverein Ratingen maßgeblich. Das THW Ratingen kann auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurückblicken.

Foto: THW

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